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AWO-Chef musste seinen Schreibtisch räumen

4. Juli 2016

Die Gerüchteküche brodelt. Und wie. Kein Wunder. Denn es geht um einen langjährigen Geschäftsführer. Und zwar den der AWO Müritz, Dr. Peter Olijnyk.
Er musste –  so heißt es – von einer Stunde auf die andere seine Sachen packen und gehen.


oNun ist Peter Olijnyk sicher nicht unumstritten, aber „seine“ AWO doch ziemlich erfolgreich an der Müritz. Sie betreibt Pflegedienste, Heime, Kitas und Schulen in der Müritz-Region und zählt zu den größten Arbeitgebern. Warum also dieser unrühmliche Abgang? Und auch hier hüllt sich die SPD nahe Gesellschaft in Schweigen. Niemand will, niemand kann etwas sagen. Bestätigt wurde uns lediglich: „Ja, Peter Oljinyk ist nicht mehr Geschäftsführer. Warum, weshalb, wieso – die gemeinnützige AWO scheint die Öffentlichkeit nicht gerade zu mögen, obwohl sie doch von ihr lebt. Wir haben’s natürlich auch beim Landeschef der AWO versucht. Das ist der Noch-Landtagsabgeordnete Rudolf Borchert. Aber sein Telefon scheint schon abgemeldet, schließlich verabschiedet sich der Sozialdemokrat in wenigen Wochen in den Ruhestand. Da will man sich mit so unangenehmen Sachen nicht mehr beschäftigen…
Fest steht, Olijnyk ist kein Geschäftsführer mehr, momentan, so unsere Informationen, agiert seine bisherige rechte Hand Simone Ehlert als Geschäftsführerin.
Und dann gibt es doch noch eine Info: „Das wird ein Fall für die Justiz. Hier ist einiges schief gelaufen“, so ein Insider, der zudem von einem seit längerem gestörten Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Vorstand spricht.
Wir bleiben natürlich dran.

Foto unten: Da war die Welt noch in Ordnung: Peter Oljinyk (2. von links) bei der Grundsteinlegung für die Kita „Weinbergschnecken“ in Waren.

Kita


16 Antworten zu “AWO-Chef musste seinen Schreibtisch räumen”

  1. oscar sagt:

    Schade, dass man seitens der SPD Führung und des Landeschefs der AWO zu feige ist, hier der Öffentlichkeit mit einem kurzem Statemant „reinen Wein “ einzuschenken. Auch wenn die Gerüchte sagen, dass es ein Fall für den Staatsanwalt ist, hat man doch Herrn Oljinyk jahrelang hofiert und als Vorzeigeperson angepriesen. Obwohl viele Mitarbeiter und Insider wußten, das seine Art oftmals nicht die einer Führungsperson eines Wohlfahrtverbandes entsprach. Schade auch für den Golfclub Fleesensee, dass er jetzt nicht mehr soviel Zeit zum Golf spielen am Tage hat, oder vielleicht doch?Mal sehen, was da heraus kommt und ich hoffe WsM bleibt dran.

  2. Austin sagt:

    Lange habe ich nicht daran geglaubt, aber seit Eurem Bericht, weiß ich jetzt doch, dass es so etwas wie Gerechtigkeit auf der Welt geben muss. Über Jahre und Jahrzehnte haben der Herr Doktor und seine Getreuen tun und lassen können, was sie wollten. Das nicht zuletzt auf Kosten der vielen MitarbeiterInnen. Danke! An wen auch immer, das dies nun vorbei ist. Was die neue Geschäftsführerin angeht, so hoffe ich inständig, dass auch hier etwas genauer hingesehen wird. Denn sie hat die vorherige Geschäftsführung über eine lange Zeit mit getragen und jetzt wird sie sozusagen zu einem Brutus, der seinen Cäsar nieder sticht……

  3. Elli sagt:

    Ich glaube, da wird jetzt viel schmutzige Wäsche gewaschen.
    Was sagt denn der Vorstandsvorsitzende Herr Götz-Peter Lohmann (SPD) dazu?
    Ist er nicht als quasi „Aufseher“ für den Herrn Dr. zuständig? Wieso hört man da nichts? Fragt ihn doch mal.
    Alles so geplant gewesen und einvernehmlich gelaufen, so wie es Herr Rudolf Borchert (SPD) im Nordkurier beschreibt? Warum gibt es dann keine offizielle Stellungsnahme? Er war doch soooo berühmt (berüchtigt) und jetzt will er sich so heimlich, still und leise vom Acker machen? Eine Schande …..
    WsM bleibt dran!

  4. Elli sagt:

    Ich glaube, da wird jetzt viel schmutzige Wäsche gewaschen.
    Was sagt denn der Vorstandsvorsitzende Herr Götz-Peter Lohmann (SPD) dazu?
    Ist er nicht als quasi „Aufseher“ für den Herrn Dr. zuständig? Wieso hört man da nichts? Fragt ihn doch mal.
    Alles so geplant gewesen und einvernehmlich gelaufen, so wie es Herr Rudolf Borchert (SPD) im Nordkurier beschreibt? Warum gibt es dann keine offizielle Stellungsnahme? Er war doch soooo berühmt (berüchtigt) und jetzt will er sich so heimlich, still und leise vom Acker machen? Eine Schande …..
    SPD=AWO=SPD? Alles Zufall?
    WsM bleibt dran!

  5. Ecke sagt:

    Von den Kommentatoren werden ein 68-jähriger (!) Mann und dessen Lebenswerk erniedrigt. Können wir einen Menschen der einen Wohlfahrtsverband maßgeblich aufgebaut hat nicht in Würde von der Bühne abtreten lassen? Glauben Sie, man schafft so ein Unternehmen ohne schwierige Entscheidungen zu treffen, manchmal auch unpopulär und (@Austin) von 8-16 Uhr durch pure Anwesenheit am Arbeitsplatz?
    Fazit: Kindergärten, Schule, Pflegeheime, Intensivpflege, Wohnanlagen, Schullandheime etc. – Unternehmensaufbau von 4 Mitarbeitern auf heute ca. 700 Mitarbeiter im Müritzkreis! Hier geht ein Visionär, ein Macher, einer der es angepackt hat, kein Verwalter und nicht um seiner selbst Willen, nicht unumstritten aber immer klar im Wort und (nach meinem Wissensstand) kein Mitglied der SPD.
    Ich wünsche allen einen schönen Tag und mal einen selbstkritischen Blick in den Spiegel.

    • Elli sagt:

      Dazu folgende, nicht ganz kurze Überlegungen:
      Gestartet mit 4 Mitarbeitern, Stand heute: fast 700! Was hieran ist entscheidend? Die Zahl 4 oder die Zahl 700 vielleicht? Für mich ist es etwas anderes, nämlich ist es das Wort Mitarbeiter!
      Man kann noch so viele Visionen haben, sich selbstbewusst als Macher gerieren und dabei sprichwörtlich über Leichen gehen,- was viele Lenker, Denker und Führer unserer heutigen, kalten, Ellenbogenraus-Zeit in Politik und Wirtschaft gerne vergessen ist doch der Fakt, dass sie alle, ausnahmslos ohne Ihre Mitarbeiter heute nicht da wären, wo sie jetzt sind?! Ohne die ganzen tollen Mitarbeiter wird keine Operation erfolgreich verlaufen, kein Kind in der Krippe gewindelt, keine Oma und kein Opa gepflegt, kein Haus gebaut, kein Auto repariert, der Golfplatz nicht gemäht und ohne Mitarbeiter gäbe es auch keine Großkonzerne, mit deren Aktien man spekulieren, also ohne körperliche Arbeit wohlhabender werden könnte. Keine Dienstwagen, keine Diensthandys, keine Dienstreisen, keine Spesenabrechnung, kein teures Essen, kein Golfclub, kein 4 Mal im Jahr in den Urlaub fliegen.
      Ich denke, darauf könnte man sich einigen.
      Warum behandle ich dann diese Menschen, die mit zu meinem eigenen Erfolg sooo maßgeblich beteiligt waren so schlecht? Warum beteilige ich Sie nicht an den Erfolgen, lobe Sie, wertschätze sie, baue Sie auf, motiviere sie und unterstütze sie, beschütze sie? Warum behandle ich meine Mitarbeiter nicht genauso so, wie ich selbst behandelt werden möchte? Hört ihnen zu, nehmt ihre Sorgen und Nöte ernst. Macht das, was ihr selbst von euren „schutzbedürftigen Untergebenen“ verlangt. Reflektiert euch, seid selbstkritisch, hin und wieder etwas Dankbarkeit und Demut kann auch nicht schaden. Aber was machen unsere Highperformer stattdessen? Aalen sich in ihrer eigenen Selbstgefälligkeit, nehmen alles mit was geht. Und sie stören sich nicht einmal daran, dass alle Welt das sieht, erkennt, mitbekommt. Im Gegenteil. Man bekommt das Gefühl, quasi provoziert zu werden. Und ich glaube, häufig ist es auch genau auf Provokation ausgelegt. Und wenn sie merken, dass ihnen nichts passiert, dann machen sie einfach weiter.
      Diese Worte mögen alle sehr idealistisch, weltfremd meinetwegen auch „links“ oder zynisch gedeutet werden.
      Aber schaut euch in der Welt doch um! Narzisstische und abgehobene Egomanen, die denken, für sie würden andere Regeln gelten als für den gemeinen, normalen Bürger.
      Warum haben wir Entwicklungen wie Pegida, AFD, Menschen, die den Glauben an Politik und Politiker verloren haben. Abgehängte in prekären Beschäftigungsverhältnissen, wenn überhaupt.
      Vielleicht macht es den einen oder anderen ja etwas nachdenklich. Vielleicht ist die Häme, die hier über einem einzelnen Herren ausgeschüttet wird, selbst erarbeitet. Vielleicht ist es auch nur Neid.
      Möge jeder seine eigene Meinung dazu haben.
      Justitia in suo cuique tribuento cernitur
      Die Gerechtigkeit erkennt man daran, dass sie jedem das seine zuerteilt
      (Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, 43 vor Chr.)

    • Klara sagt:

      Wenn auch nur die Hälfte der Aussagen stimmen, die man von aktiven und ehemaligen Mitarbeitern dieses Unternehmes kennt, dann waren dem Herrn Dr. die Erniedrigung und die Herabsetzung wohl nicht ganz unbekannte Mittel,- die Würde eines Menschen hingegen aber häufig schon.

  6. Müritzer Musketier sagt:

    Viele der Kommentare hier und auf Facebook hat sich der Herr Olijnyk selbst zuzuschreiben. Seine Verdienste sind unbestritten, sein alles andere als guter Umgang mit den Mitarbeitern aber auch. Die Fluktuation bei der AWO ist enorm, einige Mitarbeiter hat er in die Depression getrieben. Aber natürlich nie seinen eigenen Vorteil aus dem Blick verloren.
    Der Schritt, ihn zu ersetzen, war überfällig, damit das Unternehmen AWO überlebt. Peinlich ist die Art und Weise, wie der AWO-Vorstand damit umgeht. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Die haben doch jahrelang von Olijnyk und seinen Machenschaften profitiert. Wie auch viele Firmen, die ihm regelrecht in den …. gekrochen sind, um lukrative und gut bezahlte AWO-Aufträge zu bekommen.
    Wie hoffen, dass neue, frische Leute jetzt endlich als das aufdecken, was die letzten Jahre gelaufen ist.

  7. Austin sagt:

    @ Ecke: Sie haben vollkomen recht: Herr Dr. Olijnyk hat über lange Jahre ein sehr großes und erfolgreiches Unternehmen aufgebaut und vielen Menschen einen Arbeitsplatz geschaffen. Das stelle ich keineswegs in Frage.
    Aber zu irgendeinem Zeitpunkt hat der gute scheinbar eine falsche Sichtweise entwickelt. Er war nämlich ein von „seinem“ Vorstand (als Vertreter der Mitglieder des Vereins!!!) eingesetzter Geschäftsführer und nicht ein von „Gott gesalbter König und Herrscher über sein Reich“, was leider bisweilen so gewirkt hat.
    Im übrigen „Ecke“, stellt sich die Frage, warum der 68 jährige Mann denn nicht schon seit langen seinen wohlverdiente Ruhestand genießt und schon vor geraumer Zeit seinen Abschied genommen hat? Damals wäre es wohmöglich auch noch mit Würde von statten gegangen. Aber das Problem bei den von ihnen beschrieben Visionären und Machern ist, dass sie einfach nicht gehen können. Patriarchen, die glauben, alles geht auf immer und ewig so weiter wie bisher. Wer sich im zu Zeiten des Erfolgs feiern lässt, der muss auch in schlechteren Zeiten mit Kritik leben können.

    • oscar sagt:

      Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Herr Ecke sieht das aus seiner Sicht.Auch wenn man Verdienste hat, die nicht angezweifelt werden,um über 20 Jahre die AWO aufgebaut hat (wofür Herr Dr.Olijnyk auch gut entlohnt wurde*Extras),
      sollte nicht irgendwann die Selbstherrlichkeit und das Patriarchentum überwiegen. Das war leider seit Jahren bei Ihm der Fall und alle, auch Herr Borchert und Herr Lohmann habe es ignoriert. Aber damit müssen alle selbst klar kommen.
      Der Volksmund sagt: „Hochmut kommt vor dem Fall“.
      Schön für alle Beteiligten, das der Hochmut überwunden wurde!
      Noch ein Wort zur Aussage Herr Borchert heute in der Müritz-Zeitung, zu dem“planmäßigen Wechsel, der lange geplant war“. Warum müssen einige Politiker immer lügen? Wenn ein Mann mit den beschriebenen Verdiensten von Herr Dr.Oljinyk planmäßig aus dem Amt scheidet, wird er sicherlich nicht von einer Stunde auf die andere aus dem Haus gejagt. Herr Borchert- heben Sie sich diese Lügerei für Ihre letzten Sitzungen im Landtag in Schwerin auf, der Normalbürger (Wähler) hat davon die Nase voll.

  8. New Star sagt:

    Liebe Grüße an die Müritzer, ja, manche Menschen in Leitungspositionen finden kein Ende im Berufsleben, werden zu einsamen Herrschern, die zum Schluss vollkommen unverstanden wirken und schlussendlich unglücklich sind oder unglücklich gemacht werden. Loslassen will gelernt sein. Trotzdem: Verantwortlich sind hier Viele. Allzu oft es es dasselbe Problem. Es wird kein Nachfolger heranbildet, weil Ängste bestehen, dass dieser besser sein könnte oder tatsächlich
    Etwas bewirken und erreichen will. Das könnte ja furchtbar schlecht sein, dass der Nachfolger intelligenter, sensibler, zeitnaher und kompetenter ist. Es gibt viele junge, gut ausgebildete Menschen, die nicht an das Steuer gelassen werden. Das kennt man auch aus der Stadtverwaltung und dem Kreis und vor allen Dingen aus den Parteien. Da könnte jeder so seine Beispiele aus der Vergangenheit benennen. Insofern gilt der Blick nach vorn: Eine gute Leitung zeichnet sich dadurch aus, andere zu entwickeln. Insofern sollten wir sagen, Intelligence welcome. Good bye Old times.

  9. Antje sagt:

    Ja lieber Dr Oljinyk
    Heute nach sechs Jahren habe ich das lachende Auge.
    Auf diesen Tag habe ich lange gewartet.
    Es gibt doch noch Gerechtigkeit .
    Herzlichen Glückwunsch zu ihrem spektakulären Abgang.
    Man trifft sich immer zwei mal im Leben.
    Lange genug haben sie ihre Mitarbeiter kaputt gespielt .
    Unrechtmäßig des Arbeitsplatzes verwiesenund dann noch zu feige an der Gerichtsverhandlung teilzunehmen.
    Viel Geld in ehemalige Mitarbeiter investiert
    Und weil sie zu ehrlich waren wurden sie dann rausgeekelt .
    Leider haben sie in den Letzten Jahren oft aufs falsche Pferd gesetzt.
    Einen angenehmen Ruhestand im Munde der Öffentlichkeit

  10. Micha sagt:

    Ganz recht Frau Elli ich stimme voll zu ….!!! Laut Müritz Zeitung , weiß ja mal wieder einer vom anderen nichts typisch Poliktiker Alzheimer eben …. Einfach nur lächerlich, wie sie wieder versuchen sich aus der Affäre zu ziehen und sich in Schweigen hüllen . Wenn sie wieder grosse Dinge vollbringen und vor die Kamera springen können, dann sind sie die Saubermaenner und wenn sie sich umdrehen grinsen sie in sich rein. Das schlimme ist mit Hände arbeit , schaffen die gar nix nur Reden schwingen und Steuergelder verschwenden moralische Dinge ganz oft Fehlanzeige oder auf dem weg ihrer Karriere verloren . Borchert und Co. sollten mal richtig unter die Lupe genommen werden , der letzte Vorfall ist noch gar nicht so lange her. Wir Menschen hier , müssen auch für alles bezahlen wenn wir Fehler machen . Mal sehen was da passiert und um was es geht …..

  11. Pardon sagt:

    Guten Abend,

    1. es ist vollkommen egal, ob Unregelmäßigkeiten in einem Betrieb mit einem oder 10.000 Angestellten stattfinden

    2. sollten Unregelmäßigkeiten sich bestätigen, bitte nicht die Schadenersatzforderungen vergessen

    3. der Reputationsschaden ist jedenfalls unermesslich

    4. Rentner sollten sich auch darauf beschränken (das hatten wir schon mal, dass wir von einer Altenleitung angeführt wurden)

    5. wenn die Gemeinnützigkeit in Frage steht, dann stehen auch Arbeitsplätze auf dem Spiel

    6. wenn sich die Unregelmäßigkeiten bestätigen, sollte Herr Lohmann auch die Courage besitzen, von alleine aus dem Landesvorstand auszutreten

    7. echt schlimm…

    Liebe Grüße
    Pardon

  12. w sagt:

    Ich kenne den Herrn Oliynik nicht und werde ihn deshalb auch nicht persönlich, zusätzlich zu dem was Recht ist und dem Bashing hier angreifen, ganz gleich, was davon wahr ist. Wenn ich die Kommentare lese, fällt mir ein, was ich vor ein paar Stunden über Macht las:
    Ist es nicht auch ein Stück Macht, wenn man sich hier richtend äußert? Die Macht zuschlagen zu können ohne einstecken zu müssen? Das soll immer gut überlegt sein, will man sich nicht mit denen, die ihre Stellung missbrauchen, gleichsetzen.

  13. w sagt:

    Der Link wurde leider unterdrückt, also versuche ich es noch mal.

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