
Zunächst werden ab dem 20. April die Schutzplanken entfernt und weitere Vorarbeiten unter halbseitiger Verkehrsführung durchgeführt. Für die anschließenden Fräs- und Asphaltarbeiten muss der Baubereich voraussichtlich ab Montag, 27. April bis längstens den 6. Juni für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden.
Hintergrund sei, dass die vorhandenen Straßenbreiten nicht ausreichen, um die anstehenden Arbeiten bei einer halbseitigen Sperrung der Straße auszuführen und gleichzeitig die Sicherheit der Arbeiter vor Ort sowie die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten. Da die Arbeiten stark witterungsabhängig seien, könnten sich für die Vollsperrung noch Änderungen ergeben.
Die Umleitung erfolge über Faulenrost und Jürgenstorf zur B 192 und umgekehrt.
Direkt betroffene Anlieger sollen durch das Bauunternehmen per Postwurfsendung über die Vollsperrung informiert werden. Für die Erreichbarkeit der Grundstücke im Baufeld will man individuelle Lösungen finden.
Der öffentliche Personennahverkehr sei ebenfalls von der Vollsperrung betroffen. Für den Schulbusverkehr gelte aber eine Ausnahmeregelung. Er dürfe den gesperrten Bereich bis spätestens 8 Uhr passieren.
Nach dem Asphalteinbau erfolgen die Restarbeiten durch sogenannte Tagesbaustellen. Der Verkehr werde dabei mittels Ampelregelung halbseitig am Baufeld vorbeigeführt. Zu den Restleistungen gehören unter anderem Bankettarbeiten und das Aufbringen der Fahrbahnmarkierung.
Die Arbeiten werden durch die Unternehmen Strabag aus Neubrandenburg und Fersemota aus Waren durchgeführt. Der Bund investiert in die Fahrbahnerneuerung circa 1,6 Millionen Euro.
Das Straßenbauamt Neustrelitz bittet um Verständnis und eine angepasste Reiseplanung. Die Maßnahme diene dem Erhalt der Infrastruktur.







Ich bin schon sehr gespannt, wie die Regelung für Anlieger aussehen soll. Am Montag soll es losgehen, bislang haben wir keine Informationen erhalten…
Die Pendler wird es bei den Treibstoffpreisen freuen, so eine schöne besonders kurze Umleitung fahren zu dürfen.
Wie sieht es denn mit den Öffis für diejenigen aus , welche aufgrund ihrer Arbeit drauf angewiesen sind?
Und den ganzen Verkehr, der ja nur sehr spärlich befahrenen B192, durch die kleinen Dörfer zu leiten wird bestimmt auch sehr erfreulich für die Anwohner. Mitarbeiter der Pol bzw der Verkehrsüberwachungsbehörden sind bei mir jederzeit zu nem Kaffee und nem Stück Kuchen eingeladen, damit sie ihre Fotoapparate in meine Einfahrt stellen können.
Ich befürchte eine massive Verkehrsbelastung und unsinnige Raserei durchs Dorf um die Umleitungszeit wieder aufzuholen.
Super! Gibt ja nicht schon genug Baustellen in Waren…
Der gesamte Verkehr der B196 soll jetzt also über die kleinen Nebenstraßen kommen? Aus Nordöstlicher Richtung ist Waren ja eh schon so gut zu erreichen mit gesperrter Herrenseebrücke, Gievitzer Straße und der Baustellen am Schweriner Damm und Pfennigsberg…