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Boxerin kämpft für Umzug der Zirkusbären an die Müritz

21. Oktober 2014

Die ehemalige Boxweltmeisterin Regina Halmich unterstützt die Jubiläumskampagne der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN. Dabei stehen nicht ihre Fäuste, sondern ihre Stimme im Vordergrund: Unter dem Motto „Brüll für mehr Menschlichkeit für Tiere“ ließ sich Halmich brüllend für ein Plakatmotiv fotografieren. Die Boxweltmeisterin setzt sich damit für ein Wildtierverbot im Zirkus, und besonders für die letzten fünf Zirkusbären ein. Denn Shirley, Bessy, Balou, Ben und Daisy fristen ein elendes Leben in Zirkuswagen und Manege. Dabei könnten sie im BÄRENWALD Müritz längst ihren Instinkten folgen und sich allmählich auf die Winterruhe vorbreiten.


„Das Thema Tierschutz beschäftigt mich schon sehr viele Jahre. Mir ist es aber wichtig, mich nachhaltig für die Tiere einzusetzen und eine Organisation zu unterstützen, die sich mit Leib und Seele für die Tiere einsetzt. Deswegen habe ich gut recherchiert und meine Wahl ist auf VIER PFOTEN gefallen“, erklärt Regina Halmich. „Ich hoffe, dass mein Gebrüll ebenfalls dazu beiträgt, die Politiker in die richtige Richtung zu bewegen und endlich, das längst überfällige Wildtierverbot im Zirkus umzusetzen!“

Regina Halmich bot VIER PFOTEN ihre Unterstützung an, nachdem sie auf die Kampagne aufmerksam geworden war. Auch Schauspieler Andreas Hoppe (u.a. bekannt aus „Tatort“), die Moderatoren Sebastian Deyle und Daniel Aminati, sowie Schauspielerin Nina Bott (u.a. bekannt aus „GZSZ“) brüllen bereits mit VIER PFOTEN für mehr Menschlichkeit für Tiere.
Landesweit hingen in den ersten August-Wochen die Plakate in deutschen Großstädten, der dazu passende TV-Spot konnte täglich auf verschiedenen großen Fernsehsender gesehen werden. Dank der WALL AG werden bis Anfang des nächsten Jahres weitere 3.000 Plakate mit den bekannten Motiven in ganz Deutschland aushängen. Die Städte Berlin und Leipzig  machen heute den Anfang. Außerdem werden knapp 200 Infobildschirme an deutschen Hochschulen für zwei Wochen mit dem TV-Spot bestückt.

Schon über 30.000 Menschen haben die Petition online und auf Papier unterschrieben. „Auch Sie können mitmachen“, appelliert Regina Halmich. „Einfach auf www.vier-pfoten.de/bruellen die Petition für ein Wildtierverbot im Zirkus unterschreiben. Wer mag, kann hier auch ein eigenes Brüllvideo hochladen!“ Neben einem Blick hinter die Kulissen der TV- und Printproduktion, bietet dort auch ein neuer Recherchefilm von VIER PFOTEN, Einblick in den tristen Alltag der letzten fünf Zirkusbären.

Halm


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