Rechtsanwalt gibt Einblick in Betriebsschließungsversicherungen

27. Mai 2020 in Aktuelles, Allgemein, Recht im Alltag - 0 Kommentar(e)

“Betriebsschließungsversicherung und Bauernfängerei” ist das heutige Thema in unserer Rubrik “Recht im Alltag”. Ein Thema, das sehr aktuell ist, denn durch Corona mussten zahreiche Firmen ihre Türen schließen. Der Warener Jurist Sönke Brandt, Fachanwalt für Versicherungsrecht, gibt hier wichtige Einblicke:
Der eine oder andere Betriebsinhaber, insbesondere in der Gastronomie, der in den letzten Wochen unter der Betriebsschließung durch die Landesregierung gelitten hat, besitzt eine entsprechende Betriebsschließungsversicherung. Tatsächlich versuchen aber nunmehr die Versicherungen, mit einer vermeintlich unsicheren Rechtslage Vergleiche anzubieten, wobei die für Versicherungen günstigen Meinungen regelmäßig von Rechtsanwälten vertreten werden, die der Versicherungswirtschaft nahe stehen.
Der eine oder andere Autor gehört dann einer Kanzlei an, die ausschließlich Versicherungsgesellschaften vertritt.

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Kann Kurzarbeit verweigert werden?

24. März 2020 in Aktuelles, Allgemein, Recht im Alltag - 3 Kommentar(e)

Viele Menschen haben momentan nicht nur Angst, sich mit dem Corona-Virus anzustecken. Auch Zukunftsängste und die Sorge, finanziell nicht über die Runden zu kommen, beherrschen derzeit den Alltag.
Wir werden auf unserer Seite versuchen, gemeinsam mit Experten aus unserer Region, viele Fragen zu beantworten. Heute schreibt der Warener Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Weinreich von der Kanzlei Brandt, Weinreich & Abel zum Thema “Kann Kurzarbeit verweigert werden?”

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Europäischer Gerichtshof ebnet Weg für Rückabwicklung von Lebens- und Rentenversicherungen

30. Dezember 2019 in Aktuelles, Allgemein, Recht im Alltag - 0 Kommentar(e)

Die Rechte von Verbrauchern, die ihren Lebens- oder Rentenversicherungsvertrag nach 2008 abgeschlossen haben, sind vom Europäische Gerichtshof (EuGH) mit einem Urteil gestärkt worden. Der EuGH hat klargestellt, dass die Zahlung allein des Rückkaufswertes im Falle eines Widerrufs aufgrund einer fehlerhaften Belehrung eine Benachteiligung des Verbrauchers darstellt. Nach deutscher Rechtslage muss ein Versicherer in einem solchen Fall in der Regel nur den Rückkaufswert erstatten. Aus Sicht der Verbraucherschützer dürfte die deutsche Regelung daher europarechtswidrig sein. Was das konkret für Versicherungskunden in Deutschland bedeutet, bleibt abzuwarten. “Nach unserer Auffassung kann das Urteil nur eines bedeuten: Im Falle eines Widerrufes müssen Verbraucher alle ihre eingezahlten Prämien zurückerhalten”, fordert Kerstin Becker-Eiselen, Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale Hamburg.

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Testament sicher verwahren!

4. November 2018 in Allgemein, Recht im Alltag - 0 Kommentar(e)

In unserer Reihe “Recht im Alltag” gibt die Warener Fachanwältin für Erb- und Familienrecht, Antjé Abel, heute Tipps, wie man sein Testament am besten verwahrt. Denn: Das beste Testament nutzt nichts, wenn es nicht gefunden wird. Oft werden Testamente erst nach Jahren und durch Zufall in den persönlichen Papieren des Erblassers entdeckt. Der Nachlass ist dann oft schon auseinandergesetzt.

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Was Weihnachten, Geburtstage oder Ostern mit dem Erbrecht zu tun haben

25. Dezember 2017 in Allgemein, Recht im Alltag - 0 Kommentar(e)

In unserer Serie “Recht im Alltag” erklärt die Warener Fachanwältin für Erb- und Familienrecht, Antjé Abel, was Weihnachten, Geburtstage oder Ostern mit dem  Erbrecht zu tun haben.
Der Geschenketisch der Familien ist oft reich gedeckt. Es gibt Aufmerksamkeiten, die kleiner oder größer ausfallen. An besonderen Feiertagen wird jedoch kaum jemand daran denken, dass ein solches Geschenk auch erbrechtlich Bedeutung erlangen kann. Dies spielt jedoch gerade für das Pflichtteilsrecht eine große Rolle.

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Plötzlich ist der Urlaub weg!

18. Dezember 2017 in Allgemein, Recht im Alltag - 0 Kommentar(e)

In unserer Serie “Recht im Alltag” geht es heute um das Thema Urlaub. Denn dazu gibt es offenbar sehr falsche Vorstellungen. Es ist immer noch ein weit verbreiteter Irrtum, dass grundsätzlich nicht genommener Jahresurlaub auf das Folgejahr übertragen wird. Dem ist nicht so. Wie der Warener Volker Weinreich, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bau- und Architektenrecht, erklärt.

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