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Unverständnis über Baumfällungen am Tiefwarensee

16. März 2017

Schon wieder Ärger über gesunde Bäume, die in Waren gefällt worden sind: Seit einiger Zeit schütteln Spaziergänger und Jogger den Kopf, wenn sie Amsee passieren. Dort sind mehrere Bäume verschwunden, und die Kritiker dieser Fällaktion liegen mit ihrer Vermutung richtig: Ausgelöst wurde die Fällung vom Besitzer des Hotels. Das erklärte die Stadt Waren auf Nachfrage von „Wir sind Müritzer“.

Wie Stadtsprecherin Steffi Schabbel berichtet, wurden im Februar eine Weide, ein Ahorn sowie mehrere dünne Erlen und Ahornbäume gefällt. Für die Fällung der Weide und des Ahorns habe der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte eine Genehmigung erteilt, für die anderen, dünnen Bäume sei keine Fällgenehmigung nötig gewesen.

„Die Bäume wurden auf Antrag des Hotelbetreibers aus gestalterischen Gründen gefällt. Der Hotelbetreiber hat sich verpflichtet, eine Nachpflanzung bis zum Frühjahr 2018 vorzunehmen. Das heißt, für den Ahorn wird ein Baum und für die Weide werden drei Bäume nachgepflanzt“, so Steffi Schabbel.

„Das kann doch alles nicht wahr sein. In Waren dürfen Bäume gefällt werden, weil sie einem Hotelinhaber nicht passen. Ich bin wirklich fassungslos und befürchte, dass Waren zu einer billigen Urlauber-Klitsche verkommt, wenn wir unsere Natur weiter so schlecht behandeln“, erklärte eine Anwohnerin erbost gegenüber „Wir sind Müritzer“

 


21 Antworten zu “Unverständnis über Baumfällungen am Tiefwarensee”

  1. Peter Sohr sagt:

    Da geht noch was. Zwischen Ortsausgang Waren in Richtung Amsee stehen noch viel zu viel Bäume. Alles potentielle Sichträuber für die armen Anwohner von den Häusern in der Nähe von den „Haus an den Buchen“ , der Klinik und den Hotelbetreibern beider Hotels in Richtung „Neu Falkenhagen“. Viel zu viel Grün da am Wasser zwischen Straße und Tiefwarensee. Völlig unübersichtlich das Gelände, gefährlich dunkel, glitschig und holprig. Da muss Asphalt hin! Oder wenigstens Beton, aber auf breiter Flur. Vergisst aber die Parkplätze nicht direkt am Ufer! Und am besten noch ein Hotel, aber nicht unter 150 Betten! Natürlich mit Yachthafen, einer Tauchglocke und direktem Schiffsanleger für die Weiße Flotte, ich höre schon den 5 Jahre älteren Bodo von der „Europa“ hupen. Ich vernehme aus der Ufernähe von einem der vielen Parkplätze aus die Ansage“ Hallo liebe Freunde des freien Ausblickes, das dahinten ist das Hotel Amsee. Wir befinden uns hier auf einem ehemals tollen See der zum Ende der Eiszeit entstand. Die Stadt und der Landkreis hatten vor einigen Jahren dafür gesorgt, das jetzt die Ufer des Tiefwarensee`s nicht mehr gefährlich sind und damit wir alle hübsch sehen können, wurde alles unnötiges Grünzeugs abgeholzt. Ich wünsche euch noch eine gute Weiterfahrt.

  2. Brigitte Bayes sagt:

    Super Kommentar! Schade, dass der Umweltschutz eine so geringe Bedeutung hat!!! Ob allerdings die Betroffenen deine Ironie verstehen?

  3. Flix sagt:

    Die besagten müßten so viel Strafe zahlen das sie sich die Gebäude garnich mehr leisten könnten. Alles platt machen und waren zu bauen

  4. Waran sagt:

    Bei mir war ein Mitarbeiter des Doktor Lüdde auf dem Grundstück und hat die Situation mit kritischer Mine aber fragwürdigem Sachverstand, zumindest aber vom Amts wegen begutachtet. So sah er zuächst keinen Grund, für jedermann unverkennbar todkranke, im Kaukasus heimische Bäume zu fällen, deren halbe Krone bereits abgestorben war und die kaum noch Rinde hatten. Von denen fiel regelmäßig beim Sturm einer nach dem anderen krachend auf Gebäude und in das Grundstück. Sogar der vollständige Befall mit einem für die Baumart typischen und tödlichem Pilz, der gut an aufplatzenden Verdickungen der Astgabeln erkennbar ist, stimmten ihn nur schwer um, obwohl seine Sporen als dunkelrote Wolken durch das Grundstück wehten, alles sauber dokumentiert. Fehlt aber einem gut eingesessenen Geschäftsmann der Wasserblick, erlaubt das Lüdde-Amt hemmungslos Kahlschlag gegen gesunde, standortgerechte Bäume.
    Wenn ich das hier richtig lese, ist das ein klarer Gesetzesbruch:
    http://www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de/Kontakt/Service/Alleen-und-Baumschutz.php?object=tx,2761.2&ModID=10&FID=2037.87.1&NavID=2761.87&La=1&ort=

    Es langt Herr Möller! Walten Sie Ihres Amtes und räumen Sie in der Verwaltung endlich auf. Mit dem o.g. Gesetz im Rücken, müsste das schnell gehen.

  5. HaPe sagt:

    Es ist wirklich unglaublich. In schönster Regelmäßigkeit werden ohne Rücksicht auf Verlußte immer und immer wieder schöne und auch alte Bäume gefällt …. ein unglaublicher Kahlschlag und ein ungeheurer Frevel. Und es geht offensichtlich munter weiter so. Das ist im höchsten Maße ein Frevel ohne gleichen. Wenn nicht unverzüglich eine Baumsatzung, die den Anspruch auch verdient, erlassen wird, nimmt der erschreckende Kahlschlag Warens kein Ende. Das, was hier in jüngster Zeit geschieht, ist ohne Beispiel und die Verantwortlichen haben offensichtlich keinerlei Skrupel!

    • Waran an der Müritz sagt:

      HaPe,
      lange schon kursiert unter den Bürgern die Vermutung, dass unser holder Herr Doktor Lüdde als Chef über Bau- und gleichzeitig das Umweltressort immer dann, wo größere Investoren oder Geschäftsinhaber ein Interesse haben, ein Auge, was Vorschriften angeht, zudrückt. Ob es bei der Grundflächenzahl und Versiegelung oder beim Abholzen ist. Diese Auffassung bekommt auch jedesmal neue Nahrung, wenn wieder mal Umwelt- und Bürgerbelange bei Entscheidungen hinten runterfallen. Wer sich die Stadtvertretung ansieht, weiß auch, warum. Sie besteht aus Verwaltungsleuten im Landkreis oder Familienangehörige von Verwaltungsleuten in der Stadt, Unternehmern und Anderen, die immer wie Fettaugen auf der Suppe schwimmen. Diese sind dafür verantwortlich, warum beide Ressorts jahrzehntelang aus einer Hand regiert werden, Interessenkonflikte hin oder her und Gesetzesverstöße durch die Verwaltung nicht geahndet werden.
      Gewählt wurden nun mal diese Leute, von wem auch immer und wir müssen da durch. Inzwischen hat das aggressive Umsichschlagen dieses monolithischen Machtapparats ein Ausmaß angenommen, welches mich an die neuen Herren in Amerika und am Bosporus erinnert. Ersterer will das Umweltressort um 40% zusammenstreichen, letzterer baute seinen Palast in ein Naturreservat. Hier richtet sich Machtausübung verdeckt gegen uns Bürger, z.B. gegen unsere Bäume. Die können sich nicht gegen Sägen wehren, das müssen wir schon übernehmen. Nicht die Baumschutzsatzung und nicht das Gesetz sind schlecht. Es sind die Tatsachen, wo dagegen die Verwaltung aufgrund verlogener Begründungen oder ganz ohne solche, ungestraft verstößt. Unser Bürgermeister scheint das nicht in der Hand zu haben oder ist mit von der Partie: Bestimmt erscheint er, wenn in diesem Hotel ein Fernsehpromi mit weißer Mütze den Löffel und Reden schwingt. Bei der Grillparty auf die tolle Aussicht.

  6. Simo sagt:

    Wieso gehen diese Touristen eigentlich nicht dahin wo schon alle Bäume abgeholzt sind, das würde sich doch anbieten.
    Der Hotelbetreiber möge zur Kenntnis nehmen, dass das Gebiet um den Tiefwarensee schon gestaltet IST !!! Und zwar von Mutter Natur persönlich. Und das wollen wir hier auch so behalten!!! Ansonsten gehen bitte auch Sie dorthin, wo es schon alle Bäume gefällt sind, so dass Sie Ihre Interessen besser wahrnehmen können und uns nicht die Heimat zerstören.

  7. Christina sagt:

    Ich finde es schon nicht mehr lustig …..
    Geld regiert die Welt …

  8. M.M. sagt:

    Ich frage mich, ob der Naturschutzverein nicht die Möglichkeit hat die Verwaltung bzw.den Bürgermeister zu verklagen. Ich hab den Eindruck es wird willkürlich nach eigenem Gutdünken von unseren Stadtobersten gehandelt,ohne Rücksicht auf Verluste.

    • Waran an der Müritz sagt:

      M.M.,
      diese Frage sollte, glaube ich, niemand stellen. Stattdessen bietet es sich eher an, Mitglied in einer solchen Organisation zu werden. Neben Mitgliedsbeiträgen finanzieren sie sich auch aus Fördertöpfen. Dann kann man die Verwendung seines bescheidenen Beitrags und anderen Geldes gleich mit für solche Klagen erwirken. Wenn ich mir aber ansehe, wie viele sich zum Beispiel im NABU engagieren, wundere ich mich auch von dieser Seite her nicht, dass unsere Verwaltungsbosse ungestraft den katastrophalen Umweltvandalismus, allein Partikularinteressen huldigend, absegnen.

      Und nebenbei: Doktortitel und Herkunft von der Partei mit grünen Shirts können sowas, glaube ich, nicht kaschieren.

  9. HaPe sagt:

    Der guten Ordnung halber ist es notwendig darauf hinzuweisen, daß es sich bei den beiden vorstehenden unter „HaPe“ geschriebenen Beiträgen um zwei völlig verschiedene Personen handelt!

  10. Peter Sohr sagt:

    Um mal mit dem Pseudonymen aufräumen zu wollen. Es täte Jeder gut, seinen Wust nicht anonym oder unter einem wie auch immer lautenden Kürzel zu verstecken. Man sollte schon Mann oder Frau genug sein und seinen vollen Namen als Klartext über oder/und unter den geschriebenen Text setzen. Da weiß man wenigstens mit wem man das zu tun hat. Aber leider haben nicht genügend „Autoren“ so viel Anstand und Mut, ihren Beitrag ganz klar zu vertreten. Lieber aus dem Hinterhalt und anonym umherballern. Es gibt etliche Beiträge die es Wert sind Ross und Reiter zu benennen. Mitunter habe ich den Eindruck Waldorf und Statler von der Muppet Show wären mir sympatischer weil ich wusste, mit wem ich es zu tun hatte. Nur `rummotzen ist nicht die feine Art. Also Klartext als Namen, dann kann es kaum eine Doppelung mit irgend welchen Abkürzungen geben.

  11. Karin M. sagt:

    Eigentlich ist es mir völlig egal wer was zu kommentieren hat,wichtig ist der Inhalt und die Argumente.Aber auch das bleibt jedem selbst überlassen auf was er seinen Schwerpunkt legt.

  12. Waran an der Müritz sagt:

    Peter,

    ich finde, jeder Mensch soll das machen, wie er will. Es gibt ehrliche Beiträge, nach denen der Autor sonst um seine Fensterscheiben bangen müsste oder nach denen er mit Repressalien durch die Verwaltung rechen könnte. Auch wäre vielleicht nicht sichergestellt, dass dann nicht Klarnamen gekapert werden. Hauptsache der Anstand bleibt in Grundzügen gewahrt. Darauf achtet ja Antje R. Gest unermüdlich. Wenn sie eine Waran-Glosse kassiert, ist´s eben so.
    Das macht jede große Zeitung mit Leserbriefen auch so.
    https://mueritzwaran.jimdo.com/

  13. Peter sagt:

    Es gibt -leider- gute Gründe dafür, seinen Klarnahmen nicht -zumindest nicht immer- zu nennen. Und zwar nicht deshalb, weil es Widerspruch gegen einen Komentar geben kann, sondern weil es leider auch vorkommt, daß es zu einer ganz persönlichen Bedrohung kommt. Insofern habe ich Verständnis für Beiträge unter einem Pseudonym.

    • Wir schalten uns gerne einmal in diese Synonym-Diskussion ein: Anders als bei Facebook können wir auf unserer Homepage entscheiden, welche Kommentare wir veröffentlichen und welche nicht. Anfangs hatten wir auch vor, nur Kommentare mit Klarnamen zu veröffentlichen, sind davon aber schnell wieder abgekommen, weil es in Deutschland derzeit leider keine faire Diskussions-Kultur gibt und uns Leser von persönlichen Angriffen berichtet haben.
      In der Regel wissen wir vor der Freischaltung allerdings, wer den Kommentar geschrieben hat und achten sehr darauf, dass persönliche Angriffe sowie Diffamierungen und Hetze unterbleiben. Insofern haben wir kein Problem damit, wenn unsere Leser sich unter einem Pseudonym zu Wort melden.

  14. Waran an de Möritz sagt:

    Ich, als Müritzwaran, habe kein Problem mit Pseudonymen und auch nicht mit der Kultiviertheit der Beiträge. Besonders gefällt mir, dass auch politisch Fragwürdiges, so das anständig formuliert ist, veröffentlicht wird, denn so erfährt man, dass die Grenzen zwischen politisch vernünftigen und engstirnigen, intoleranten Ansichten fließend sind. Das schafft Raum für argumentative Auseinandersetzungen zwischen Leuten, die sonst nie miteinander kommunizieren, mit oder ohne Klarnamen und jetzt kommts: sogar mit uns Waranen. Wenn aber „Wir sind Müritzer“ mit Antje R. G. eine Redaktionshoheit hat, hinsichtlich der Qualität ja notwendig, sollte nicht länger von einem Netzwerk die Rede sein, als wäre es nur ein technische Infrastruktur. Soviel Begriffstreue gehört meiner Meinung nach zur Integrität einer doch sonst nett gemachten, regionalen online-Zeitung, ganz für uns Möritzer. Das wird schon noch. 🐲

    • Hängt wahrscheinlich davon ab, was man unter einem Netzwerk versteht. „Wir sind Müritzer“, lebt von diesem Netzwerk – von der Zuarbeit vieler Müritzer, von Hinweisen und Tipps und natürlich auch von den Kommentaren auf dieser Seite.
      Die Redaktionshoheit ist dabei bei uns genauso wichtig wie bei klassischen Printmedien, denn wohin es führen kann, wenn jeder hier schreibt, was seinem „Gehirn“ oder was er dafür hält, entspringt, erleben wir fast täglich in der großen, weiten Politik, vor allem aber in den sozialen Netzwerken.
      Ganz klar: Wir wollen eine Diskussion, wir wollen vielen unterschiedliche Meinungen, aber das ganze mit Niveau!

  15. Peter Sohr sagt:

    @ Waran
    Es bringt überhaupt nichts, wenn politisch Fragwürdiges, so es anständig formuliert ist, veröffentlicht wird. Was und wem nützt es, wenn sich jemand gut ausdrücken kann, die Höflichkeitsform beherrscht, aber politisch fragwürdige Beiträge postet? Es geht hier nicht weitläufig um Political Correctness erstellte Beiträge (um mal den weitläufig englischen Begriff zu benutzen). Als Gegenpol politisch incorrecte Äußerungen die die konservative Verteidigung traditioneller Werte in Frage stellen, können sicher Diskussionsstoff bilden, werden aber keines Weges besser wenn sie schön umschrieben werden. Wie A. Gest schon schrieb, Wir wollen eine Diskussion, wir wollen vielen unterschiedliche Meinungen, aber das ganze mit Niveau!
    Bezüglich Pseudonym oder nicht bin ich zwar der Meinung grundsätzlich mit Klarnamen zu arbeiten, aber ich akzeptiere das es genügend Menschen gibt die Angst vor Repressalien haben, denn nicht jeder verträgt die Wahrheit wenn Dinge an das Tageslicht gelangen die dem Empfänger nicht gefallen. Hier wäre eine technische Möglichkeit sinnvoll, diese Beiträge wahlweise anonym zu versenden. Grundsätzlich aber und das sollte die „normale“ Regel sein, muss Jeder auch zu dem stehen, was er sagt oder schreibt. Und dazu gehört auch das sein Post seinen Namen trägt und er sich nicht hinter einer Maske versteckt.
    Ich zumindest blicke jedem in die Augen, verstecke mich nicht und wenn ich was sage oder schreibe, dann steht mein Name da mit bei. Wo Peter Sohr `drauf oder `drunter steht, ist auch Peter Sohr enthalten. Ohne wenn und aber.

    • Waran an der Müritz sagt:

      Doch Peter, das bringt was, zumindest manchmal. Selbst wenn meine Meinung zu einem Punkt mittig ist, muss sie nicht unbedingt richtig sein. Also gibt es Diskussionsstoff. Ich möchte zudem, dass Leute mit politischer Schlagseite nicht in Extremismus abdriften, allzu billig begründet damit, dass ihnen niemand Gehör schenkt. Wenn sich jemand müht, etwas sauber formuliert und ohne Hasstiraden von sich zu geben, wäre schlimm, wenn es regelmäßig ausgefiltert wird, weil es nicht mehrheitsfähig ist.
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      Die Grenze (für Warane) ist überschritten, wo mit mageren Fakten andere aufgeputscht werden sollen, sich gegen einen willkürlich abzugrenzenden Teil Mitmenschen zu stellen, statt Probleme und Missverständnisse auszuräumen.
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      Es ist oft anstrengend mit der Meinungsfreiheit.
      https://mueritzwaran.jimdo.com/

  16. k.frind sagt:

    Wenn es danach geht müßten ja alle Kommentatoren ersteinmal sich zum Kaffeekränzchen bei ,,Wir sind Müritzer“ treffen.“ Aber bitte mit Personalausweis.Man weiß ja nie.Nicht das der Klarname z.b. Fritz Rudel gelogen hat u nachher eigendlich doch anderst heißt.

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