Im Wahlkreis 22, der aus den Ämtern Friedland, Neverin, Penzlin, Stargarder Land und Woldegk besteht, hat die AfD Andreas Rösler zum Direktkandidaten gewählt Er setzte sich gegen zwei weitere Bewerber im ersten Wahlgang durch. Damit tritt der Burg Stargarder wieder im Wahlkreis 22 an, zu dessen Gewinn ihm bei der letzten Landtagswahl 2016 nur 140 Stimmen gefehlt haben, um den damaligen CDU-Vorsitzenden, Spitzenkandidaten und Noch-Innenminister Caffier zu entthronen.

Zu einem seiner Ziele zählt, „die von Schwerin aus praktizierte Ost-West-Spaltung unseres lebenswerten Bundeslandes zu beenden. Zwar hat man einen Staatssekretär für Vorpommern installiert – der nur mit wiederwahlfördernden Almosen die Not lindert – aber die Mecklenburgische Seenplatte dabei völlig vergessen.“
Rösler weiter: „Als Landeskind mit Wendeerfahrungen werde ich mich insbesondere dafür einsetzen, dass wir wieder zu der Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und sozialen Marktwirtschaft zurückkehren, die unser Land in den Nachwendejahren so erfolgreich und friedlich gemacht haben. Es gilt, Heimat und Werte zu bewahren. Als Vater von drei Töchtern und mit vielen Bürgerkontakten durch Selbstständigkeit und Kommunalpolitik, bin ich bodenständig geblieben und weiß was unseren Bürgern am Herzen liegt. Dieses, wie auch unbequeme Wahrheiten, werde er weiterhin aussprechen.“
Im Wahlkreis 22 sind bereits Thomas Diener für die CDU sowie Dagmar Kaselitz für die SPD als Direktkandidaten nominiert worden.







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