
Für die insgesamt 34 Kinder und Jugendlichen hieß es zunächst, früh raus den Federn, dann ging’s begleitet von Stadtförster Strasen in den Wald. Dort pflanzten und wässerten sie sage und schreibe 336 Fichten. Warum diese Zahl? Die Nachwuchs-Retter waren in drei Gruppen aufgeteilt – jede von ihnen pflanzte 112 Bäumchen.
Nach getaner Arbeit gab’s dann Würstchen und Apfelsaft zur Stärkung, denn bekanntlich schmeckt es an der frischen Luft viel besser.
Fotos: Reimond Kamrath und Pascal Leinbaum
















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