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Streunerkatzen: Müritzer Tierschützer brauchen weitere Hilfe

7. März 2020

Die Initiative “Müritzer für Tiere” verkündet eine gute Nachricht: “Wir haben in Röbel mit Genehmigung der Stadt eine weitere Futterstelle für Streunerkatzen im Bereich der Wallpromenade einrichten können. Aktuell läuft an dieser Stelle eine Kastrationsaktion, damit wir dort weiteren Nachwuchs unbedingt vermeiden.” Doch es gibt an anderer Stelle Probleme, die von den Helfern nicht alleine gelöst werden können.

Bereits im Herbst letzten Jahres haben die ehrenamtlichen Tierschützer in der angrenzenden Gartenanlage in Röbel zehn Tiere (davon 5 Kitten) eingefangen und größtenteils in kooperierende Tierschutzvereine weitergegeben.

Die Initiative ist seit drei Jahren intensiv bemüht, die unkontrollierte Vermehrung der Streuner- bzw. Straßenkatzen in Röbel einzudämmen und den verbliebenen Katzen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Viele Einwohner der Stadt Röbel kümmern sich ehrenamtlich um die Fütterung dieser Tiere.

Parallel zur laufenden Aktion in Röbel, erhielt “Müritzer für Tiere” nun einen weiteren Hilferuf aus dem Röbeler Umland. Dort halten sich in einem Ort an zwei Stellen über 20 herrenlose Katzen auf, allesamt unkastrierte Tiere, die höchstwahrscheinlich von zurückgelassenen Hauskatzen abstammen.”
Auch dort haben wir begonnen, einzufangen. Allerdings reicht unser Budget bei weitem nicht, alle avisierten Tiere kastrieren zu lassen. So müssen wir jetzt wohl oder übel auswählen, welche Tiere wir kastrieren lassen und welche warten müssen. Das ist bitter, denn somit ist natürlich der Kreislauf der weiteren unkontrollierten Vermehrung nicht zu unterbrechen”, heißt es von den engagierten Helfern.

Daher ihr Aufruf: “Wir sind aktuell für jeden Geldbetrag, den wir für die Kastrationen der Streuner verwenden können, überaus dankbar und bitten um finanzielle Zuwendungen auf das Konto der
Initiative Müritzer für Tiere bei der
Müritz-Sparkasse IBAN DE48 1505 0100 0641 0146 00.
Bitte geben Sie im Verwendungszweck „Hilfe für Straßenkatzen“ an.”


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