Keine größeren Sturmschäden

6. Dezember 2013

Die Müritz-Region ist relativ glimpflich durch die Sturmnacht gekommen. Polizei und Feuerwehr haben bislang keine größeren Schäden gemeldet. Momentan machen den Autofahrern aber sehr glatte Straßen zu schaffen.

Besonders im Bereich Malchow haben sich in der vergangenen Stunde einige Glätte-Unfälle ereignet, Müritzer sprechen teilweise von regelrechten „Eisbahnen“. Und auch wenn „Xaver“ immer noch kräftig bläst, atmet man an der Müritz erst einmal durch. Zwar gab’s auch hier ein paar umgekippte Bäume, Riesen-Äste auf den Straßen und Adventsschmuck, der schlapp gemacht hat, aber die Schäden halten sich zum Glück in Grenzen. Bereits gestern Abend ist am Bahnübergang hinter Jabel ein Lkw in die Schrankenanlage gerutscht und hat diese erheblich beschädigt.

In einigen Dörfern der Region müssen die Bewohner derzeit noch ohne Strom auskommen.

Wir halten unser Leser weiter auf dem Laufenden, denn auch in den nächsten Stunden ist noch absolute Vorsicht geboten, sowohl wegen des immer noch kräftigen Windes als auch wegen der winterlichen Straßenverhältnisse.


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