
Derzeit werkeln wieder zahlreiche Firmen aus der Region im Herrenhaus und zaubern einen Wellness-Bereich, der mit dem bisherigen nicht mehr zu vergleichen ist.
Dort, wo bislang ein Becken im unteren Geschoss des Schlosses zum Schwimmen eingeladen hat, sticht jetzt ein Riesen-Loch ins Auge. Das wird in den nächsten Wochen geschlossen, denn es bleibt nur ein kleinerer Einstiegsbereich. Aber – keine Sorge, von diesem kleinen Becken geht es hinaus ins ganzjährig nutzbare, weil beheizte Außenbecken. Und das ist alles andere als klein: 25 Meter lang und 6 Meter breit soll es werden. Und vor allem schon bis Weihnachten fertig sein.
Wie der gesamte Wellness-Bereich mit Lounge, Sauna, Kälte- und Sauerstoffraum. „Im neuen Wellnessbereich wird es an nichts fehlen“, verspricht Geschäftsführer Björn Volz.

Die Inneneinrichtung der Orangerie, inzwischen schon ein wenig in die Jahre gekommen, wird komplett heraus gerissen und erneuert. Geplant ist nach Auskunft von Björn Volz unter anderem ein Durchbruch zur Küche, damit die Gäste künftig beobachten können, wie die Herren oder Damen der Küche die Gourmet-Gerichte zaubern.
Außerdem vorgesehen: Ein asiatischer Bereich, vielleicht mit Thai oder japanischer Küche. Und: Ein großer Wintergarten. Das alles soll schon bis Weihnachten fertig sein. „Das kriegen wir hin“, ist sich Geschäftsführer Björn Volz sicher. Muss er auch, denn Weihnachten und Silvester ist sein Haus voll. Voll mit Gästen, denen sicherlich nicht nach Baustelle ist.

Nach Abschluss der Arbeiten kurz vor Weihnachten haben die neuen Eigentümer in gut einem Jahr nach Auskunft von Björn Volz rund 10 Millionen Euro ins Schloss sowie die Genusswerkstatt am Golfplatz investiert.








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