
Der Fahrer des Transporters konnte trotz einer sofortigen Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß mit dem Jungen nicht vermeiden. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber schwerverletzt in das Klinikum Neubrandenburg geflogen, nachdem Rettungskräfte und ein Notarzt die Versorgung vor Ort übernahmen.
Aufgrund der Schwere der Verletzungen, die aktuell als lebensbedrohlich einzustufen sind, kam ein Sachverständiger der DEKRA zum Einsatz, um bei der Ermittlung der Unfallursache zu unterstützen. Die Feuerwehr kam ebenfalls zum Einsatz, indem sie Absperrmaßnahmen durchführten und den Unfallort ausleuchteten.
Der Transporterfahrer blieb nach aktuellen Erkenntnissen unverletzt. Während der Verkehrsunfallaufnahme unterstützte zudem die alarmierte Seelsorge, um Angehörige und Einsatzkräfte zu betreuen.







Ich hoffe doch, der Fahrer wurde ebenfalls von dem Seelsorger betreut.
Wir alle können in diese Situation kommen und egal ob man etwas zu schnell, zu langsam, oder genau richtig gefahren ist – es ist einfach nicht genug Zeit zum Bremsen oder Ausweichen.
Bei einem Reh wird das, meist dennoch mit leichtem Schock, überwunden.
Bei einem Kind sind die Selbstzweifel und Vorwürfe enorm.
…es sei denn man ist ein gefühlloser Klotz und möchte nur seinen Führerschein wieder…
Ja, den Worten schließe ich mich voll an.