
Das ist doch mal eine schöne Aktion: Pünktlich zum Start in die Winterferien erwartet die Besucher am kommenden Wochenende ein besonderes Highlight am Warener Volksbad: Eine künstlich angelegte Eisfläche, die ab dem 7. Februar für große und kleine Schlittschuhfans ein einzigartiges Wintervergnügen bieten soll. Dank der kreativen Zusammenarbeit zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Waren und der Stadtverwaltung, insbesondere den Mitarbeitern der städtischen Bäder, entsteht auf der Wiese neben der Volleyballanlage am Volksbad eine rund 40 mal 60 Meter große Eisbahn, die Groß und Klein ein sicheres und unbeschwertes Vergnügen ermöglichen soll.
Für die neue Eisfläche wird Wasser aus der Müritz auf eine vorbereitete Wiesenfläche gepumpt und durch Feuerwehrschläuche begrenzt und abgedichtet, um eine stabile und tragfähige Eisfläche zu schaffen. Die Freiwillige Feuerwehr übernimmt dabei die technische Umsetzung und sorgt
gemeinsam mit den Mitarbeitern der Bäder für die nötige Sicherheit und Stabilität der Eisbahn. Der Aufbau dieser Eisbahn ist ein erster Versuch
und zugleich eine neue Erfahrung sowohl für die Kameraden der Feuerwehr als auch für die Stadtverwaltung. Alle Beteiligten hoffen, dass die aktuellen winterlichen Temperaturen ausreichen, um eine stabile und möglichst spiegelglatte Eisfläche entstehen zu lassen.
Sollte die Witterung weiterhin mitspielen, ist geplant, die künstlich angelegte Eisfläche auch über die Winterferien hinweg nutzbar zu halten und so insbesondere Familien ein dauerhaftes und sicheres Eisvergnügen und Schlittschuhlaufen am Volksbad zu ermöglichen.
Der Eintritt ins Volksbad ist zu jeder Zeit für alle kostenfrei.
„Wir freuen uns sehr, den Familien und Winterfreunden dieses Jahr eine neue, sichere Möglichkeit zu bieten, das Winterwetter zu genießen. Diese
Eisfläche ist ein Pilotprojekt, das mit großer Unterstützung unserer Feuerwehr und den Kollegen aus dem Bereich Bäder angestoßen wurde und hoffentlich langfristig eine Bereicherung für die Winterangebote in Waren darstellt“, so Bürgermeister Norbert Möller.
Fotos: Stadt Waren (Müritz)











