
Während des Telefonats bat die Anruferin darum, mehrere Buchungen, meist in Höhe von 5.000 Euro, vorzunehmen, um das Geld vor den angeblichen ukrainischen Betrügern zu schützen. Dazu sollte die Frau immer wieder Buchungsanfragen der Bankmitarbeiterin mit ihrer BankingApp bestätigen.
Das Gespräch wurde beendet und die 37-Jährige informierte sich bei ihrer Bank über die Rechtmäßigkeit dieser Handlung. Der Buchungsvorgang wurde vorübergehend gestoppt und das Konto gesperrt.
Vom Konto der Dame fehlten am Ende 20 000 bis 25 000 Euro, die von der Bank im Moment noch versucht werden, zurückzuerstatten.
Eine Anzeige wegen Betrugs wurde aufgenommen.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor trügerischen Maschen über das Telefon. Solche und auch allgemeine Finanzgeschäfte werden von Geldinstituten weder über einen Anruf noch über Textnachrichten abgewickelt. „Setzen Sie sich in solchen Fällen direkt mit ihrer Bank oder mit einem Ihnen vertrauten Mitarbeiter der Bank in Verbindung“, rät die Polizei.







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