
Auf Basis der Symptome und der Symptomstärke werde strukturiert entschieden, ob eine Behandlung online erfolgen könne oder ob diese vor Ort erforderlich sei. Dabei helfe der Teledoktor bei der Suche nach einer geeigneten Praxis oder verweise auf einen möglichen Notdienst.
Videosprechstunde soll Arztpraxen nicht ersetzen, sondern unterstützen
Die Videosprechstunde könne in leichteren Fällen von der Diagnose über die Behandlung bis hin zur Ausstellung von Rezepten und Krankschreibungen alle erforderlichen Schritte digital abdecken, so Straub weiter. Mit der nun erweiterten Teledoktor-App reagiere die BARMER auf die gestiegenen Ansprüche der Versicherten und die Anforderungen moderner Gesundheitsversorgung. Die Digitalisierung biete dabei große Chancen, wobei aber auch klare Grenzen gezogen werden müssten. „Die Videosprechstunde soll die Praxen und Krankenhäuser entlasten und unterstützen, indem sie leichte Fälle übernimmt. Sie soll die Ärztin und den Arzt vor Ort aber keinesfalls ersetzen“, sagt BARMER-Vorstandschef Straub.
Weitere Informationen zum Teledoktor unter: www.barmer.de/a006116







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