
Ursache waren wohl die Revierunkenntnis des Bootsführers und die ungünstigen Wind- und Wellenverhältnisse auf der Müritz in Richtung Ostufer.
Aufgrund der Wetterlage und des Flachwasser war eine Bergung des Bootes nicht möglich. Durch die Rettungskräfte des Bootes „Sturmvogel“ wurden die Personen von Bord geholt und anschließend mit dem Streifenboot „Seeadler“ zur Dienststelle der Wasserschutzpolizei Waren gebracht. Dort wurden die havarierten Personen schon von einem Mitarbeiter der Vermietungsgesellschaft erwartet.
Das Charterboot wurde vor Ort ordnungsgemäß verschlossen und zusätzlich mit einem weiterem Anker gesichert. Eine Bergung des Bootes wird durch das Vermietungsunternehmen in den kommenden Tagen durchgeführt.







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