
Somit können Bäcker wieder ihre Sessel und Cafe-Tische rausstellen, andere Lokale auch und Händler müssen sich keine Sorgen machen, wenn sie die Einkaufsstraße mit Aufstellern und Waren bestücken und beleben – allerdings hoffen sie erstmal auf weiter sinkenden Infektionszahlen und das „grüne Licht“ zum Öffnen. Deshalb schauen alle mit Spannung auf das Treffen zwischen Bund und Ländern in Berlin.
Auch eine Stundung von Grund- und Gewerbesteuern wurde in der Kreisstadt am Tollensesee beschlossen. Dazu lagen der Stadt schon fast 80 Anträge mit einem Gesamtvolumen von mehr als 770 000 Euro vor. Die Stundung und die von der Koalition in Berlin beschlossenen Regelungen, wonach die Verluste der Jahre 2020 und 2021 auch mit der Steuererklärung für die Vorjahren noch verrechnet werden können, sollen den Unternehmen beim Neustart nach Corona helfen.
Weitere Maßnahmen werden noch diskutiert. Insgesamt rechnet Neubrandenburg mit rund 6 Millionen Euro weniger Gewerbesteuer für 2020 als dem Jahr davor.







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