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Die Corona-Krise aus der Sicht einer Kita

28. März 2020

Von den Einschränkungen durch die Corona Pandemie ist natürlich auch die Kita “Klinker Knirpse“ betroffen. Seit 16. März ist die Einrichtung zur Notbetreuung von Kindern geöffnet, deren Eltern beispielsweise in der Pflege, als Arzt oder in der Lebensmittelindustrie arbeiten. Viele Fragen der Eltern, aber auch der Mitarbeiter mussten zu Beginn dieser Ausnahmesituation geklärt werden.
“Diese schwierige Phase haben wir mit viel Verständnis positiv erlebt”, schreibt uns Kita-Leiterin Margitta Bethke. Als Anerkennung und Dankeschön versorgten Eltern und auch Bürgermeisterin Jana Böckmann die Erzieherinnen in der Notbetreuung mit originellen Geschenken, wie mit selbst genähtem Mundschutz, Einweghandschuhen, Konfekt und Kuchen.

Eine besondere Aktion haben sich die Erzieherinnen für alle „Klinker Knirpse“ auf das bevorstehende Osterfest ausgedacht. 70 geschriebene Briefe, Bastelanleitungen für Osterkörbchen und kleine Schokohasen wurden verpackt und als „Postwurfsendungen“ den Familien zugestellt. So freuen sich auch die Mädchen und Jungen, die jetzt nicht mit ihren Freunden spielen können und zu Hause sind.

“An dieser Stelle möchte ich allen Mitarbeiterinnen unserer Kita danken, die ohne den geforderten Mindestabstand und Plexiglasscheibe die Kinder betreuen. Unser Gruß gilt unseren Berufskolleginnen in allen Kitas”, so Margitta Bethke.


Eine Antwort zu “Die Corona-Krise aus der Sicht einer Kita”

  1. Fischer sagt:

    Wir haben uns wirklich sehr über diese grandiose Idee des wirklich tollen Teams der Kita Klink gefreut 🐣😘 Eine super schöne und gelungene Überraschung. Unser Kind hat gestrahlt und sofort angefangen zu basteln. Den Kindern fehlt der Kindergarten in gewohnter Weise und sie verstehen noch viel weniger als wir Erwachsenen, was hier eigentlich passiert. Wir sagen DANKESCHÖN für ALLES und wünschen Frau Bethke und dem gesamten Team alles alles Gute vor allem Gesundheit 🙏🍀🥰