Die für das Wochenende geplante Freigabe der künstlich angelegten Eisfläche am Volksbad muss ausfallen. Aufgrund der derzeitigen Witterung mit überfrierender Nässe und erheblichen Glättegefahren ist eine sichere Nutzung der Fläche nach Auskunft der Stadtverwaltung aktuell nicht gewährleistet. Durch die derzeitig extreme Wetterlage seien Wege und Grünanlagen im gesamten Volksbad von einer Eisschicht überzogen, so dass man das gesamte Volksbad nicht gefahrlos betreten könne. Für die künstliche Eisfläche wurde Wasser aus der Müritz auf eine Fläche von rund 40 mal 60 Meter neben der Volleyballanlage gepumpt. Trotz der intensiven Vorbereitung und des Engagements aller Beteiligten konnte bislang jedoch keine ausreichend stabile und gleichmäßige Eisfläche geschaffen werden.
Aufgrund des Wetterumschwungs dauert das Durchfrieren der Eisfläche länger als angedacht. Zudem konnten die Arbeiten durch das Blitzeis nicht abgeschlossen werden.
„Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger steht an oberster Stelle. Daher wurde die Entscheidung getroffen, die Eisfläche nicht freizugeben. Diese Entscheidung fällt allen Beteiligten nicht leicht, ist aber aus verkehrs- und sicherheitsrechtlicher Sicht unabdingbar. Die Verwaltung bittet um Verständnis bei allen Familien, Kindern und Winterfreunden, die sich auf dieses Angebot gefreut haben“, heißt es aus der Stadtverwaltung.
Sollten es die Witterungsbedingungen in den nächsten Tagen zulassen, werden die Arbeiten Anfang der nächsten Woche wieder aufgenommen, um die Fläche für die Winterferien nutzbar zu machen und ein sicheres Eisvergnügen und Schlittschuhlaufen am Volksbad zu ermöglichen.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage haben auch die Veranstalter des für das kommende Wochenende geplanten „Warener Wintervergnügens“ die Veranstaltung vorsorglich verschoben. Die Veranstaltung soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.












Das war von Anfang an eine Schnapsidee!,😂😂
Vielleicht sind dann ja Kapazitäten frei der Verkehrssicherungspflicht nachzukommen, dass Bürger sich halbwegs sicher in der Stadt bewegen können und nicht ihre Gesundheit beim normalen Alltag aufs Spiel setzen müssen
Vielleicht hat ja die Kommune auch einen Plan, wie mobilitätsgeminderte Bürger „inkludiert“ werden können und nicht massiv an Versorgung und Teilhabe beschnitten, oder sogar ausgeschlossen werden.
Da hapert es nämlich ganz extrem.