
Und so beschreiben die Mädchen ihr Erlebnis selbst: „Um 14:28 Uhr Ortszeit haben wir es nach genau 4735km geschafft! Die letzten 30km von Honningsvag bis hoch ans Nordkap waren aufregend. Wir hatten eine Sichtweite von unter 30 Metern, eine einspurige Fahrbahn, die durch steile Serpentinen geprägt ist und wiedermal Rentiere, die man am Fahrbahnrand vorbeigehen sah. Die Lichter zweier vermeindlicher Fahrradfahrer, die uns entgegen kamen, stellten sich binnen Sekunden als Scheinwerfer eines großen Reisebusses dar. Spätestens jetzt wurde uns bewusst, dass wir nur noch mit Tempo 20/30km/h sicher ans Nordkap gelangen würden. An der Schranke angekommen mussten wir dann noch mal tief in den Geldbeutel greifen, um Eintritt, Kino und Museum zu bezahlen. Was soll’s – man ist ja nicht alle Tage hier.
Wir waren ca 4-5h 
Wir sind immer wieder nach draußen in die Eiseskälte gelaufen, um eventuell noch ein besseres Bild zu schießen.
Eigentlich wollten wir gar nicht losfahren, in der Hoffnung, dass sich die Sichtverhältnisse bessern könnten, jedoch haben uns Einheimische wenig Hoffnung zugesichert.
Jetzt sind wir auf dem Nordkap-Campingplatz, frieren uns die Füße ab und befassen uns so langsam mit der Route gen Süden. “
Liebe Neleke, liebe Edith, wir wünschen Euch eine schöne, entspannte Rücktour mit weiterhin vielen tollen Eindrücken und freuen uns auf weitere Berichte!
Ihre Geschichte zum Nachlesen: https://www.wir-sind-mueritzer.de/allgemein/in-sieben-wochen-von-der-mueritz-ans-eismeer/













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