
2 Gedanken zu „Gebäudeenergiegesetz: Johannes Arlt in Malchow“
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Ich finde es sehr gut, dass Herr Arlt von der SPD den Dialog mit den Bürgern auch zum Thema „Gebäudeenergiegesetz“ sucht, wobei auch er sicherlich davon ausgeht, dass es bei der Veranstaltung unterschiedliche Meinungen geben wird.
Was mich allerdings sehr, sehr stört, ist, dass es heutzutage angesichts der zum Teil massiven Angriffe auf Politiker und Politikerinnen schon echten Mutes bedarf, persönlich und Vor-Ort einen Dialog starten zu wollen, sich anschreien und/oder sogar angreifen zu lassen.
Da frage ich mich doch, was in den Menschen vorgeht, die nicht einmal ein Minimum an Respekt vor anderen Menschen und abweichenden Meinungen haben, genau das aber für sich mit aller – ggf. auch körperlicher – Macht reklamieren.
Daher danke ich Herrn Arlt schon mal für seine Bereitschaft, den Dialog mit allen Interessierten auch zu diesem schwierigen Thema zu suchen. Wohl wissend, dass das nicht einfach sein wird.
Auch ich bin mit so mancher Entscheidung der Ampel wahrlich nicht zufrieden, muss aber feststellen, dass es keine Lösungen gibt, die frei von Nachteilen sind.
Sehr geehrter Herr O.,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
In der Tat lebt unsere Demokratie von unterschiedlichen Meinungen. Diese werden natürlich auch auf meinen Veranstaltungen geäußert und diese Debatten sind sehr wertvoll für meine Arbeit im Bundestag. Insbesondere geht es darum, zu einem komplexen Thema zu informieren und dieses so zu präsentieren, dass jeder Teilnehmer die Möglichkeiten/Chancen/Risiken des Gesetzes erkennt.
Den Angriff auf Politiker, aber auch das wahllose Zerstören von Wahlplakaten finde ich abstoßend und einen Angriff auf den fairen Wettbewerb in unserer Demokratie.
Daher habe ich als einer der ersten Unterzeichner gestern auch die Striesener Erklärung mitgezeichnet.
Die Ereignisse der letzten Tage fördern ein Klima, in dem sich nicht mehr jeder traut, seine Meinung frei zu äußern und sich zu engagieren. Insbesondere bei den Kommunalwahlen treten ehrenamtliche Politiker an, die das Engagement neben ihrem Beruf pflegen und auch die Werbung selbst bezahlen. Wenn unsere Demokratie funktionieren soll, sind wir aber gerade auf vielfältige Meinungen und Ansichten und ein angstfreies Klima angewiesen.
Beste Grüße,
Johannes Arlt