
Der 28-Jährige, der in Röbel aufgewachsen ist und seit einigen Jahren in Neubrandenburg gewohnt hat, fuhr mit seinem Audi in Richtung Waren. Gegen 2.20 Uhr am Montag geriet er in einer Linkskurve hinter Klink ins Schleudern, kam auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem T5 zusammen.
Für den jungen Mann kam jede Hilfe zu spät. Der Fahrer des anderen Wagens wurde schwer verletzt (WsM berichtete).
„Das Gutachten der DEKRA liegt noch nicht vor, aber wir können bereits eine Mitschuld des T5-Fahrers ausschließen“, so Diana Mehlberg. Bei der DEKRA-Untersuchung gehe es unter anderem noch um die Geschwindigkeit, mit der der junge Audi-Fahrer unterwegs gewesen sein muss.












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