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Gibt’s bald schneller einen Termin in den Kfz-Stellen?

Die Wartezeiten auf einen Termin in den Kfz-Stellen des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte sollen sich verringern. Das erklärte Landrat Heiko Kärger vor den Kreistagsmitgliedern und bestätigte zugleich, dass Bürger, die KfZ-Angelegenheiten im Bürgerservice erledigen wollen, teilweise zwischen vier bis sechs Wochen warten müssten. Kärger begründet das zum einen mit einem hohen Krankenstand und zum anderen mit den vielen Bürgern, die derzeit aufgrund ihres Geburtsjahrgangs ihre Führerscheine umtauschen müssten. Bei ihnen seien teilweise zeitnahe Termine nötig. Ohnehin sei das Aufkommen im Bereich Kfz-Zulassung mit mehr als 71 000 „Geschäftsvorfällen“ im vergangenen Jahr sehr hoch.

Bei den Führerschein-Angelegenheiten gab es alleine im Januar dieses Jahres etwa 13 500 „Geschäftsvorfälle“, davon betrafen fast 1600 nur den Umtausch von Führerscheinen.

Um die Situation zu verbessern, also die Wartezeiten zu verkürzen, seien verschiedene Maßnahmen in die Wege geleitet worden: Bei der Online-Terminvergabe trenne man nun zwischen Kfz- und Führerschein-Angelegenheiten, um die Termine besser koordinieren zu können. Außerdem habe man die Taktung verändert, also kürzere Bearbeitungszeiten für die einzelnen Tätigkeiten im Kalender hinterlegt.

In Neubrandenburg ist die Telefon-Hotline erweitert worden. Ein Mitarbeiter kümmere sich ausschließlich um die Terminvergabe für die Standorte in Waren und Neubrandenburg. Er ist unter der Rufnummer 0395 57087 3700 zu erreichen.

Seit dem 9. März können Bürger mit ihren Anliegen immer donnerstags ohne Termin ins Bürgerservicenentrum gehen – natürlich während der normalen Sprechzeiten. Ab dem 10. April soll das dann auch dienstags möglich sein.

Landrat Kärger hofft, durch diese Maßnahmen, eine Entspannung zu erreichen

Das Ordnungsamt des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte ist in den vergangenen Monaten komplett nach Neubrandenburg gezogen.  Alle 101 Beschäftigte der Außenstandorten Demmin, Waren, Neustrelitz und Neuendorf arbeiten nun in Neubrandenburg in der Innenstadt. Sie haben ihren Sitz im frisch sanierten Anbau der Neubrandenburger Stadtverwaltung gefunden, also zwischen Stadtring und Krauthöfer-Straße. „Wir versprechen uns davon, dass die Fachbereiche besser zusammenarbeiten“, sagte der Landrat. 

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