
„Es ist spannend alle Formate zu malen, nur bei den großen Bildern ist das natürlich auch mehr körperliche Arbeit“, erläuterte Brachmann. So kann der Betrachter Eindrücke von „Venedig“ gewinnen, die „Brücke“ und zweimal auch „Küsten“ in so großen Bildern bestaunen, dass man unwillkürlich weiter weggehen muss, um alles mit einem Mal zu erfassen.

„Freiräume lassen Platz zum Denken und Träumen“, lautet das Credo der Künstlerin, die in Groß Köthel bei Teterow lebt und künstlerisch arbeitet. Und ganz nebenbei ist Waren bis 14. Mai damit Bestandteil eine Brachmannschen „Kunstachse“. Arbeiten von ihr sind derzeit in einer Mühle in Rostock-Dierkow, im Rathaus Teterow und in einer Ausstellung in Groß Köthel selbst zu sehen.
„Es sind die bisher größten Bilder, die je im Haus des Gastes zu sehen waren“, sagte eine Mitarbeiterin. Noch größer hätten die Werke auch nicht sein dürfen, denn dann hätte man sie nicht mehr über die Treppe hochbekommen. Die „Brücke“ ist übrigens eine Brücke in Potsdam, die in der DDR gesperrt war und meist nur beim Austausch von Agenten genannt wurde.
Die Ausstellung ist bis Mai Montags bis Freitags von 10 bis 18 Uhr und Samstags von 10 bis 15 Uhr zu sehen. Im Mai ist von Montag bis Samstag ab 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Die Künstlerin ist unter 0163 311 67 88 erreichbar.








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