
Nach einer Auflistung des Schweriner Agrarministeriums wurden bis Ende Oktober 2020 bereits rund 80 Wolfsattacken auf Nutztiere in Mecklenburg und Vorpommern gezählt. Dabei wurden rund 300 Schafe, Rinder und andere Nutztuere getötet und 100 weitere Tiere verletzt. Das waren bereits doppelt so viele Angriffe und attackierte Nutztier als im gesamten Jahr 2019.
Auf den Autobahnen wie der A 24 und auch der A19 kommt es immer wieder zu Unfällen mit Tieren, darunter selten auch mit Wölfen. Die Raubtiere laufen weite Wege, um neue Territorien zu besetzen oder das Terrain zu erkunden.







Das wir die Wölfe bei uns heimisch machen ist der größte Blödsinn den es gibt Wir leben doch nicht im 15.Jahrhundert die Bevölkerung ist mehr und viele Städte gibt es jetzt. Die Wölfe brauchen viel Platz und den gibt es bei uns nicht. Vielleicht in der Mongolei oder in der Teiga .
Riesige Katastrophe !
Da werden wohl die Flaggen auf Halbmast gesetzt werden müssen.
Meckerkopp
Ist da nicht der „Homo sapiens“ die größere Katastrophe für unsere Natur?