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LOTTO-Mitarbeiter spenden 1.000 Euro für den ASB Wünschewagen

Noch ein letztes Mal eine Sportveranstaltung im Stadion sehen, einen persönlich bedeutsamen Ort besuchen, einen Tag an der schönen Ostseeküste verbringen oder ein Konzert der Lieblingsband genießen: Der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes in Mecklenburg-Vorpommern erfüllt schwerstkranken Menschen jeden Alters einen letzten Herzenswunsch. Vor diesem Hintergrund haben sich die Mitarbeiter von LOTTO Mecklenburg-Vorpommern entschieden, eine Spendenaktion zugunsten des Wünschewagens durchzuführen. Gemeinsam mit Mitarbeitern übergab Geschäftsführerin Elisabeth Aßmann den Spendencheck in Höhe von 1.000 Euro an Karen Herborn, die sich seit 2017 bei dem Projekt engagiert.

Zusammengekommen ist die Spendensumme auf der vergangenen Weihnachtsfeier von LOTTO Mecklenburg-Vorpommern, bei der privat gestiftete Geschenke von Mitarbeitern traditionell für den guten Zweck versteigert und per Tombola verlost werden. Die Spende soll das Projekt in der gemeinnützigen Arbeit unterstützen und dabei helfen, weitere Wünsche auf vier Rädern realisieren zu können.

„Unsere Mitarbeiter organisieren jedes Jahr eine Spendenaktion und wählen ein anderes gemeinnütziges Projekt in der Region aus, um ein wichtiges Zeichen zur Unterstützung des Ehrenamtes und Gemeinwohls zu setzen. In diesem Jahr wurde es das Projekt des Wünschewagens, welches eindrucksvoll zeigt, wie wichtig und erfüllend ehrenamtlicher Einsatz ist. Dieses Engagement ist dabei alles andere als selbstverständlich und verdient unseren größten Respekt. Ein besonderer Dank gilt allen ehrenamtlichen Mitgliedern, die private Zeit investieren, um Begegnungen zu schaffen, Hilfe zu bieten und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen“, so Elisabeth Aßmann.

Die rund 80 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des ASB Wünschewagen M-V setzen sich mit dem Wünschewagen unter dem Motto „Letzte Wünsche wagen“ seit 2017 dafür ein, schwerstkranken Menschen einen letzten Wunsch zu erfüllen. Möglich wird dies durch das rein spendenfinanzierte Projekt sowie durch die fachliche, ethische und menschliche Begleitung.

Bettina Hartwig, Projektleiterin des Wünschewagens betont: „Die Umsetzung dieses Projektes ist nur möglich, weil es Angehörige, Mitarbeiter aus Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Hospizen gibt, die sich mit einem letzten Wunsch eines ihnen Nahestehenden bei uns melden. Es ist auch nur umsetzbar, weil unsere wunderbaren Ehrenamtlichen so etwas Wertvolles wie ihre Zeit geben, um diese Wünsche zu erfüllen. Und ein Projekt, wie der Wünschewagen ist nur durch die finanzielle Unterstützung von Förderern und Spendern möglich. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei den Mitarbeitenden von LOTTO Mecklenburg-Vorpommern bedanken. Sie tragen dazu bei, dass letzte Wünsche keine Wünsche bleiben, sondern in Erfüllung gehen.“

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