
Solch eine SMS erhielt gestern auch ein Rentner von der Insel Usedom. Er ging davon aus, dass ihm seine Tochter schrieb und überwies 2.330 Euro auf ein fremdes Konto. Doch damit nicht genug, er sollte noch weitere Überweisungen vornehmen. Der Rentner hatte Glück im Unglück, denn der Betrug fiel seiner Hausbank auf und kontaktierte ihn sofort. Zugleich versuchte das Kreditinstitut das Geld zurück zu buchen.

Die Polizei rät: Egal ob Sie per Anruf, SMS, Social-Media, Messenger-Dienst oder per E-Mail kontaktiert werden, lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und nehmen Sie sich Zeit genau hinzusehen. Rufen Sie zum Beispiel ihre Kinder auf der „alten“ und bekannten Handynummer oder Festnetznummer an. Oft fliegt der Schwindel dadurch schon auf. Oder stellen Sie persönliche Fragen. In der Regel werden Täter diese nicht beantworten können oder Ausreden erfinden. Grund genug, um misstrauisch zu werden.
Sollten auch Sie betrogen worden sein, dann scheuen Sie sich nicht davor Strafanzeige zu erstatten. Diese können Sie in jeder Polizeidienststelle oder online aufgeben.







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