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Neustrelitz hat bald elf Hoteltürme am Stadthafen

18. Juni 2019

In dieser Woche werden sie alle aufgestellt: die 11 innovativen Übernachtungstürme „slube home“ im Stadthafen von Neustrelitz. Seit einigen Wochen stehen die ersten Vorboten dieser Innovation der Veloform GmbH aus Coswig (Anhalt) am Stadthafen. Viele Neugierige konnten schon einen ersten Blick ins Innere und auf die Dachterrasse werfen. Zuletzt bei der NDR-Landpartie gab es viele interessierte Blicke.
Der Betreiber der runden Raumwunder, die slube GmbH, hat in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Neustrelitz die Voraussetzung geschaffen, ein Grundstück am Stadthafen zu pachten und die Elemente an das Wasserver- und Entsorgungsnetz anzuschließen. In wenigen Wochen werden die Elemente über die bekannten Hotelbuchungsplattformen zu buchen sein.

Für 69 Euro für zwei Personen im Doppelbett erhält man nicht nur die Übernachtung, sondern auch einen Pkw-Stellplatz, WLAN und die großartige Aussicht auf den Neustrelitzer Stadthafen. Mit den umliegenden Gastronomie-Betrieben wird „slube“ in den nächsten Wochen entsprechende Vereinbarungen (Frühstück, usw.) treffen. Es gehört zum Grundkonzept von „slube“, keine eigene Gastronomie anzubieten, sondern die Gäste an die „gastronomischen Nachbarn“ zu leiten.

Der zylindrische Bau aus isoliertem Stahlbeton ist hochwertig ausgestattet: ein Doppelbett, ein Bad inklusive WC und Dusche, ein Tisch mit Sitzbank, sowie ein leistungsfähiges Heizungssystem. Die „slube home“ sind ganzjährig nutzbar. Unterstützt wird das System durch innovative SmartHome-Lösungen. Die Temperatur und vieles mehr können im Vorfeld eingestellt werden. Derzeit realisieren „slube“ und Veloform sieben Projekte in ganz Deutschland.


3 Antworten zu “Neustrelitz hat bald elf Hoteltürme am Stadthafen”

  1. SimonSimson sagt:

    Erinnern diese Büchsen nur mich an die Einmannbunker die das sozialistische Albanien bei Interventionen uneinnehmbar machen sollten? Egal. Sehr schön in einem Stadthafen, wollen wir auch!

  2. WRN sagt:

    Moin, aber nicht in Waren. Die sehen aus ,wie die unteren Segmente von Enercon, Windkraftanlagen und schick ist was anderes. Haben schon genug hässliche Bauten in Waren dazu bekommen,z.B ehemals Sägewerk und am Hafen , die nicht ins Stadtbild passen.

  3. Meitzner sagt:

    Wieso nicht in Waren?
    Ich würde sie direkt an die Kaimauer stellen und die Aussichtsplattform etwas dicker machen. Dann erinneren sie nicht an Windenenergieturmsegmente, sondern Poller, anständig große Poller.

    Daran könnten in zwei Jahren auch größere Privatboote, so ab 25 Meter, festmachen, zumal die rostigen Ausflugsdampfer dort, die für den Rest, mit geschätzt 15…20 Steuer Millionen-Investition an die verlängerte Steinmole verbannt sind.

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