
Einen Unterschied zwischen den „normalen“ Patienten und den Kuscheltieren haben die Mediziner heute nicht gemacht. Wer in die Notaufnahme kam, musste ganz normal zur Anmeldung. Wie der Teddy, den Jonathan im Arm hatte. Der ist vom Klettergerüst gefallen und hat sich am Bein verletzt.
Nach einer eingehenden Untersuchung durch den Kinderarzt, der in diesem Fall wenig größer war als Jonathan, schaute auch „Frau Puppendoktor Pille mit der großen klugen Brille“ auf den Patienten. Außerdem musste er ein MRT über sich ergehen lassen, ehe die Anästhesistin die Narkose einleitete und ein Chirurg die Wunde nähen konnte. Inzwischen geht’s dem Teddy wieder richtig gut. Auch dank der leckeren Medizin…
Die kleinen Besucher 
Interessant sowohl die kleinen als auch für große Besucher, die Informationen über das Desinfizieren der Hände. Die Laien haben hier eindrucksvoll vor Augen geführt bekommen, wie gründlich das medizinische Personal die Hände waschen muss, damit sie wirklich keine Bakterien mehr übertragen. So konnten sich Interessierte die Hände waschen und anschließend unter dem Infrarotlicht sehen, ob die Hände tatsächlich „clean“ waren. Mit für manche sehr überraschendem Ergebnis, denn bei fast allen Händen zeigte sich unter dem speziellen Licht noch jede Menge „Schmutz“.

„Das war wirklich ein gelungener Tag der offenen Tür. Vor allem die Kinder haben durch die verschiedenen Aktionen die Angst vor dem Krankenhaus verloren. So etwas sollte möglichst schnell wiederholt werden“, so ein Besucher heute gegenüber WsM.




































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