
Auf der Agenda standen in den ersten Tagen bereits Besuche in Bethlehem und Jerusalem sowie eine Kranzniederlegung an der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem.
Dazu Neubrandenburgs Oberbürgermeister Silvio Witt: „Diese Reise bewegt mich sehr. Wir besuchen zahlreiche religiöse Orte und lernen Israel auf beeindruckende Weise kennen. Der Besuch in Yad Vashem und die Kranzniederlegung sind für mich ein besonderer Moment meiner Amtszeit. Wir tragen so viel Verantwortung, dass das Unheil, welches der Nationalsozialismus über die Welt gebracht hat, nie wieder möglich ist. Dafür werden wir uns als Vier-Tore-Stadt auch weiterhin einsetzen.“








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