
Neben den selbst zugefügten körperlichen Verletzungen erleiden die Betroffenen oftmals erhebliche psychische Belastungen. Die Polizei nimmt diese Sachverhalte sehr ernst. Das gezielte Drängen zu Selbstverletzungen stellt eine Straftat dar und wird konsequent verfolgt.
Aufgrund der laufenden Ermittlungen sowie zum Schutz der Betroffenen wird auf die Veröffentlichung detaillierter fallbezogener Angaben verzichtet.
Die Polizei appelliert eindringlich an Eltern, Erziehungsberechtigte sowie andere Bezugspersonen, aufmerksam zu sein und regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen über deren Online-Aktivitäten, Kontakte und Erlebnisse zu sprechen. Warnsignale – insbesondere Verletzungen oder auffällige Verhaltensänderungen – sollten unbedingt ernst genommen werden.
Betroffene sowie deren Bezugspersonen werden gebeten, sich umgehend an die Polizei zu wenden. Eine frühzeitige Anzeige kann helfen, weitere Taten zu verhindern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.











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