
Nach der Zeitumstellung nimmt auch die Gefahr von Wildunfällen zu. Rehe, Hirsche und Wildschweine reagieren zwar zu Beginn der Sommerzeit nicht anders als sonst. Allerdings fällt der morgendliche Berufsverkehr wieder in die Dämmerung. Da viele Tiere dämmerungsaktiv sind, lauern hier Gefahren für Mensch und Tier. Rehe begeben sich im Frühjahr verstärkt auf Futtersuche und viele Wildschweine sind mit ihren Frischlingen unterwegs. Dabei kreuzen die Tiere häufig die Straßen und können mit Autos oder Motorrädern kollidieren.
„Vorausschauendes Fahren und erhöhtes Gefahrenbewusstsein helfen folgenschwere Wildunfälle zu vermeiden“, erklärt Verkehrsexperte Bach. „Vor allem in den Abend- und frühen Morgenstunden sollten Sie in Waldabschnitten und an Feldrändern besonders aufmerksam sein.“
So reagieren Sie richtig bei Wildwechsel:
Wenn Sie ein Tier am Straßenrand entdecken: Fuß vom Gas und immer bremsbereit sein.
Schalten Sie das Fernlicht aus, um das Tier nicht zu blenden – sonst könnte es stehenbleiben.
Hupen Sie zusätzlich, das verscheucht das Wild in den meisten Fällen.
Ist ein Zusammenstoß unvermeidlich, auf keinen Fall ausweichen. Damit bringt man nur sich und andere in Gefahr.
Wildtiere sind meist nicht allein unterwegs. Einem Tier könnten weitere folgen.







Schafft endlich diese unsinnige und längst überholte Zeitumstellung ab! Es gibt keine Vorteile dadurch!
Markoh, mach ich doch glatt!