
Fast 24 Stunden später meldete sich nach zahlreichen Veröffentlichungen in den Medien eine 21 Jahre alte Neubrandenburgerin bei der Polizei und gab an, dass sie in dieser Nacht bei ihrer Fahrt durch Malchin zwar einen Knall wahrgenommen, diesen aber nicht mit einem Unfall in Verbindung gebracht habe. Erst durch die Berichterstattungen sei sie darauf aufmerksam geworden. Die Beschädigungen an ihrem Auto passen laut Polizei zum Unfallgeschehen.
Die Anteilnahme in Malchin ist sehr groß, zahlreiche Einwohner, Freunde und Bekannte haben an der Unfallstelle inzwischen Blumen, Kerzen und Briefe nieder gelegt. Einige Freunde, die sich bei WsM gemeldet haben, äußerten aber auch großes Unverständnis über die Berichterstattung einiger Medien, die Fotos vom Profil der tödlich verunglückten Frau mit Vornamen sowie abgekürztem Nachnamen und viele private Details veröffentlicht hätten – nach Aussage der Freunde ohne die Zustimmung der trauernden Angehörigen.












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