Der hochbetagte Vater kann nach einem Sturz nicht mehr allein zu Hause bleiben. Die Unterstützung der körperlich schwachen Eltern wächst über den Kopf, weil das mit Familie und Beruf nicht vereinbar ist. Die Leistungen des ambulanten Pflegedienstes reichen nicht mehr aus? Drei unterschiedliche Lebenssituationen, die aber eine Frage eint: Was tun im Pflegefall? Angehörige stehen dann vor schwierigen Entscheidungen – meist unter Zeitdruck und mit weitreichenden Folgen für alle Beteiligten. Hilfe bietet der aktualisierte Ratgeber „Pflegefall – was tun?“ der Verbraucherzentrale. Er zeigt verständlich und praxisnah, welche Schritte im Ernstfall notwendig sind und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt.
Der Ratgeber führt anhand von neun typischen Lebenssituationen durch die wichtigsten Fragen rund um das Thema Pflege – von der ersten Versorgung nach einem Krankenhausaufenthalt bis zur Organisation einer dauerhaften Betreuung. Dabei wird anschaulich erklärt, wie Pflege zu Hause organisiert werden kann, welche Alternativen es gibt und mit welchen Kosten zu rechnen ist. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf konkreten Handlungshilfen. Schritt für Schritt unterstützt das Buch beispielsweise dabei, Anträge bei der Pflegeversicherung zu stellen, Leistungen vom Sozialamt zu bekommen oder beim Arbeitgeber für die Pflege von Angehörigen freigestellt zu werden.
Der Ratgeber „Pflegefall – was tun?“ kann für 20 Euro versandkostenfrei online bestellt oder direkt als E-Book im EPUB-Format für 15,99 Euro heruntergeladen werden unter: www.vzhh.de/shop.






