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Wogewa investiert in Modernisierung und Erweiterung ihrer Bestände

Noch täuscht die Winterruhe über die geplanten Bauvorhaben der Wohnungsbaugesellschaft Waren mbH (Wogewa) hinweg, doch hinter den Türen wird bereits viel geplant und organisiert. Zunächst hofft das kommunale Wohnungsunternehmen auf einen raschen Frühling, um nun auch die Außenanlagen rund um den Neubau Zu den Kirchentannen 1 fertigstellen zu können. Mittlerweile haben 19 Mietparteien in diesem modernen Wohn- und Geschäftshaus ihre Wohnungen bezogen. Zwei Allgemeinärzte empfangen ihre Patienten in modernen Praxisräumen. Doch es gibt noch freie Wohnungen, sowohl öffentlich gefördert als auch frei finanziert.

„Leider ist das Thema Wohnberechtigungsschein in unserer Region noch nicht so bekannt, denn dieser ist Bedingung für die Anmietung einer der belegungsgebundenen, öffentlich geförderten Wohnungen“ so Geschäftsführerin Kristin Görlach, die die Mietinteressenten ermuntern möchte, sich mit diesem Thema näher auseinander zu setzen. Die Mitarbeiter der Wogewa geben gern weitere Informationen oder stehen für einen Besichtigungstermin bereit.

Ein nächster Neubau im Baugebiet B-Plan 24 A soll ebenfalls mit Mitteln aus der Richtlinie Wohnungsbau Sozial errichtet werden, hier laufen aktuell die Planungen. Im sogenannten Feisneck Quartier (Bild) wird ein Großteil der mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen den Nachweis des Wohnberechtigungsscheines erfordern.

Für ganz besondere Freude bei der Wogewa sorgte am Mittwoch der Besuch des Ministers für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel beim Bürgermeister der Stadt Waren. Der Minister überbrachte einen Änderungsbescheid über die Gewährung einer Zuweisung zur Ablösung von Altverbindlichkeiten, sogenannte Altschulden, über 4,181 Millionen Euro (WsM berichtete). „Dies bietet uns als Unternehmen finanzielle Sicherheiten in dieser Zeit und motiviert uns, weiter für unsere Mieter in die Bestände zu investieren.“

Und so sehen die Vorhaben für 2026 aus:

In der Carl-Moltmann-Straße 14-16 und 17-19 erfolgen Strangsanierungen und -modernisierungen an den Be- und Entwässerungsleitungen. Einige Mieter nutzen diese Gelegenheit gern, um ihre Bäder modernisieren zu lassen.

Am Wohnhaus Hans-Beimler-Straße 27-29 werden ab Juni Personenaufzüge montiert und erleichtern voraussichtlich ab demvierten Quartal das Erreichen der Wohnung über maximal eine halbe Treppe. „Mit dieser Maßnahme wollen wir unsere Bestände zukunftsfähig gestalten und auf die demografische Entwicklung reagieren“, so Geschäftsführerin Görlach.

Weitere kleine Maßnahmen sind an Außenanlagen und in Treppenhäusern geplant. Zudem hat das städtische Unternehmen immer ein wachsames Auge auf die Entwicklungen von Technologien zur Energieeinsparung bzw. –reduzierung. Hierzu zählt unter anderem auch die Prüfung der Realisierbarkeit eines Mieterstromprojektes.

Insgesamt investiert die Wogewa in diesem Jahr 3,3 Millionen Euro für Neubau und Modernisierung, weitere 6,5 Millionen Euro werden für Instandhaltung und Instandsetzung aufgewendet.

„Etwas, was uns sehr am Herzen liegt, ist eine kürzere Bearbeitungszeit bei der Erstellung der Betriebs- und Heizkostenabrechnung für das Jahr 2025 in diesem Jahr. Auf die Abrechnung für das Jahr 2024 mussten unsere Mieter aufgrund einer Vielzahl von Umständen teilweise bis Weihnachten warten. Uns ist bewusst, dass niemand über eine Nachforderung zum Weihnachtsfest erfreut war. Auch die Anpassung von Vorauszahlungen in den ersten Monaten des neuen Jahres sorgt nicht für Begeisterung, ist aber angesichts der kalten und schneereichen Witterung unumgänglich“. Auch hier möchte der Vermieter nochmals auf zahlreiche Unterstützungsleistungen, wie zum Beispiel Wohngeld hinweisen.

Und dann gibt es neben all den Bautätigkeiten und Abrechnungsthemen hoffentlich noch genügend Zeit, um mit seinem Vermieter mal abseits des Mietvertrages ins Gespräch zu kommen. Hierfür stehen bereits wieder Mieterfeste in Waren Ost und Waren West auf dem Plan. Und der Kinder-Kino-Tag am 19. Februar soll für die Mädchen und Jungen der Stadt wie jedes Jahr zu einem schönen Winterferienerlebnis werden. Ein paar Restkarten gibt es in der Geschäftsstelle noch.

Die Wogewa wurde im Juli 1990 als ein kommunales Wohnungsunternehmen mit der Stadt Waren (Müritz) als alleiniger Gesellschafterin gegründet. Mit insgesamt rund 4.400 betreuten Wohnungen bzw. Gewerbeeinheiten ist die Wogewa der größte Anbieter wohnungswirtschaftlicher Dienstleistungen im Altkreis Müritz. Neben den rund 3.400 eigenen Wohnungen verwaltet das 49-köpfige Team um Geschäftsführerin Kristin Görlach ca. 1.000 Einheiten für Dritte mit unterschiedlichsten Rechtsformen. Insbesondere bei der Wohneigentumsverwaltung verfügt die Wogewa über langjährige Erfahrungen.

Bild: Konzept, Planung+Animation: OCEAN ARCHITECTS GmbH, Waren (Müritz)

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