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Wohnwagen auf der A 19 umgekippt – Kilometerlanger Stau

11. Juli 2020

Auf de A 19 ist heute Vormittag zwischen den Anschlussstellen Röbel und Waren in Richtung Rostock ein Wohnwagen umgekippt. Die 35-jährige Fahrerin aus Berlin geriet mit dem Wohnwagengespann ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Außenschutzplanke. Anschließend kippte der Wohnwagen auf die Seite und blieb zwischen Last- und Standspur liegen. Das Zugfahrzeug, ein Pk Skoda, wurde dabei ebenfalls beschädigt.
Alle Insassen – neben der Fahrzeugführern auch der 45- jährige Beifahrer und ein Kleinkind – waren nach ärztlicher Begutachtung unverletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 12.500 Euro geschätzt.
Die Fahrbahn musste für ca. zwei Stunden halbseitig gesperrt werden, unter anderem aufgrund der notärztlichen Versorgung und der Bergung des Wohnwagens. Zeitweise staute sich der Verkehr über mehrere Kilometer bis zur Anschlussstelle Röbel zurück.


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