
Warens Polizisten konnten den Zechpreller wenig später in der Innenstadt ausfindig machen, doch der zeigte wenig Verständnis dafür, dass ihn die Beamten mitnehmen wollten.
Der Mann hatte offenbar sowohl Alkohol als auch Drogen im Blut und wirkte ziemlich desorientiert. Er wehrte sich aber gegen eine Behandlung im Warener Klinikum, so bliebt als letztes Mittel nur die Einweisung in die Psychiatrie nach Röbel.











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