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Auf oder nicht, das ist am Heiligabend die Frage

7. Dezember 2017

Liebe Leser, Anfang November wurde dieses Thema schon einmal heiß auf „Wir sind Müritzer“ diskutiert: Der Heiligabend, also der 24. Dezember, fällt dieses Mal auf einen Sonntag. Und so gibt es in unserem Land Supermärkte, die an diesem Tag die Türen geschlossen halten, andere wiederum wollen für drei Stunden öffnnen, um Kunden, die noch etwas vergessen haben, die Möglichkeit zu geben, schnell noch ein paar Besorgungen zu machen. Die Meinungen zu diesem Thema gehen ziemlich auseinander.

Das weiß auch EDEKA-Mann Ingolf Schubert, der in Waren und Rostock Märkte betreibt. Eigentlich, so erzählt der Kaufmann gegenüber WsM, möchte er den Kunden die Gelegenheit bieten, Vergessenes einzukaufen, denkt aber andererseits auch, dass dieser Service vielleicht gar nicht nötig ist.

Deshalb an dieser Stelle die Frage, liebe Müritzer: Müssen Supermärkte an der Müritz am Sonntag, 24. Dezember geöffnet haben, oder nicht?

Einfache Antwort ohne große Erklärungen reicht völlig.


28 Antworten zu “Auf oder nicht, das ist am Heiligabend die Frage”

  1. Hoffmann sagt:

    nein nicht öffnen

  2. Anja sagt:

    Nein. Die Verkäufer und Verkäuferinnen haben auch ein Recht auf ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest mit der Familie.

  3. H.W. sagt:

    Drei mal nein!!!

  4. Andre sagt:

    Nein, Sonntags muss nicht mehr eingekauft werden.

  5. Torsten Milinski sagt:

    Alle 10 Jahre fällt der 24 Dezember auf einen Sonntag ! Das sollte man sprichwörtlich die Kirche im Dorf lassen . Die EDEKANER haben auch Familien.

  6. mm sagt:

    Wenn der Kaufmann meint ein Geschäft zu machen, sollte er öffnen.
    Polizisten, Krankenschwestern, Ärzte, Klempner, Elektriker, Feuerwehrleute etc. haben auch Familien.

    • J.K. sagt:

      Dann soll der Chef-Kaufmann aber auch selber verkaufen.
      Der € lässt sich nur einmal ausgeben und das geht auch am Sonnabend. Die anderen Berufsgruppen wissen worauf sie sich einlassen.

    • Simo sagt:

      Zustimmung für mm, etliche Berufsgruppen müssen ein ganzes Arbeitsleben lang an den Feiertagen arbeiten ohne mit der Wimper zu zucken. Mir würde EIN geöffneter Markt genügen, dass aber ein ganzes Land wegen ein paar Feiertagen in den Ausnahmezustand verfällt kann und will ich nicht akzeptieren. Daher: EIN LADEN AUF !

      • J.K. sagt:

        Ich bin selber in der Pflege tätig, das heißt, es braucht mir keiner erzählen, was es bedeutet, Wochenende und Feiertags zu arbeiten. Zustimmung in Richtung Landespanik.

  7. N.Tup sagt:

    Etliche Unternehmer kennen das Wort Wertschätzung in ihren Vokabulare nicht.Und das sind überwiegend Personen die Ostdeutsche Wurzeln haben.

  8. Georg sagt:

    Lasst bitte die Läden zu und gönnt allen Angestellten des Einzelhandels
    auch ein vernünftiges Weihnachtsfest, es wird niemand verhungern.

  9. Merker sagt:

    Nicht öffnen!!!

  10. Claus Wilke sagt:

    Nein, Danke. Bis Samstag ist es ausreichend.

  11. KA sagt:

    Nein. Die Verkäufer/innen sollen sich auch auf das Fest freuen können und nicht noch 3 Stunden im EDEKA arbeiten müssen.

  12. BM sagt:

    Intelligente Wesen, wie wir Menschen ja sein wollen, werden wohl in der Lage sein, bis zum 23.12. einkaufen zu gehen

  13. WRN sagt:

    Natürlich zu. Es sei den es gibt Angestellte die freiwillig arbeiten wollen , wegen Sonntagszuschlag.

  14. Peter Sohr sagt:

    Nein, natürlich nicht!

  15. Micha sagt:

    Nein das muss nicht sein.

  16. Harald sagt:

    Mitarbeiter in geheimer Umfrage (Zettel in eine Box) abstimmen lassen und dann jeden Markt für sich entscheiden lassen nach Auszählungsergebniss (wenn genügend Stimmen vorhanden zum Betrieb, dann Markt öffnen).

  17. Maritchen sagt:

    Nein, für alle ein entspanntes Weihnachtsfest , die Mitarbeiter haben es sich verdient!

  18. Rainer Walther sagt:

    Geschlossen lassen. Der Verbraucher ist nicht die wichtigste Person auf dieser Welt.

  19. k.frind sagt:

    Wer nicht alles was man zum Leben brauch besitzt,tut meistends improvisieren.Das war zu Kriegzeiten so, in DDR Zeiten so also warum soll es heute nicht mit improvisieren klappen.Von daher ist es nicht Lebendsnotwendig einen Supermarkt zu öffnen. Mann kann immer aber auf die Frage ,,müssen“ nein mus man nicht.

  20. ankabama sagt:

    Nein!
    Wer nicht in der Lage ist bis Sonnabend seine Weihnachtseinkäufe zu erledigen, der benötigt auch nichts!

  21. Jens 1965 sagt:

    Nein, die Supermärkte können geschlossen bleiben.

  22. Christina sagt:

    Nein …

  23. Beate sagt:

    Nein, ist nicht nötig. Gönnt Euch Ruhe und Familie.
    Es gibt genug Möglichkeiten, sein Geld auszugeben.

  24. Anna sagt:

    Jedes Jahr sind die Mitarbeiter des Einzelhandels am Heiligabend bis 14/ 15 Uhr auf der Arbeit. Die Familie sitzt daheim und stimmt sich beim (vorgekochten) Grünkohl auf Weihnachten ein, während im Markt noch das vergessene Glas
    Frühstücksmarmelade eingekauft wird. Ohne Marmelade gehts schon mal, aber ohne Familie…? Gönnt den Verkäufern doch dieses Jahr mal den freien Heiligabend! Sie sind keine Polizisten, Feuerwehrmänner oder Krankenpfleger! Nächstes Jahr sind sie dann wieder wie gehabt an Heiligabend halbtags für euch da. Frohe Weihnachten!

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