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Stadtvertreter bringen neue Wohnungen und Gewerbeeinheiten für Röbel auf den Weg

22. Juni 2017

Röbels Stadtvertreter haben auf ihrer Sitzung in dieser Woche die Weichen für das „Hafenquartier“ gestellt. Zwar muss der eigentliche Vertrag mit dem Investor noch beschlossen werden, aber dem seit langem geplanten Projekt steht nun nichts mehr im Wege.
Geplant sind auf dem Gelände unterhalb des Gildekampes und in unmittelbarer Nähe zum Hafen vor allem hochwertige Wohnungen, aber auch kleinere Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe sowie Versorgungseinrichtungen, sprich Supermärkte.

Das Areal ist seit vielen Jahren immer wieder in der Diskussion gewesen, zumal die Lage in unmittelbarer Nähe zum Hafen und zur Innenstadt sehr attraktiv ist, doch bis zum offenbar richtigen Projekt hat’s ein wenig gedauert. Auch das jetzige Konzept musste noch einmal geändert werden, unter anderem, weil sich die Grundstücksgröße veränderte und die Bodenbeschaffenheit neue Planungen nötig machten.

Jetzt allerdings soll es losgehen.

 

Das bedeutet aber auch, dass die Besitzer der Garagen, die jetzt noch in der „Kiesgrube“stehen, Ende dieses Monats e Kündigungen erhalten, im Januar will der Investor mit dem Abrissbagger anrücken.

„Ich weiß durch einige persönliche Gespräche vor Ort, dass gerade alt eingesessene Garagenbesitzer damit nicht recht leben können. Ich höre aber auch, dass sie dieser, von vielen Röbeler Bürgern gewünschten Entwicklung, nicht im Wege stehen wollen. Und glauben Sie mir, ist die neue Bebauung erst einmal da, dann ist auch meist der Ärger über die verlorene Garagen verflogen. So war es zumindest in der Wiesenstraße, der Mauerstraße oder Achter de Muer“, meint Röbels Bürgermeister Andreas Sprick vor den Stadtvertretern.

Und noch eine ganz wichtige Info, um Gerüchten den Wind aus den Segeln zu nehmen: Der Röbeler Festplatz bleibt wie er ist!

Foto: Google earth

 


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