
Am morgigen Montag, 19. Januar, laden der AfD-Direktkandidat für den Wahlkreis 20, Frank Müller, und der Spitzenkandidat der Landesliste sowie Landtagsabgeordnete Enrico Schult um 19.30 Uhr zu einem Bürgerdialog im Jugendzentrum JOO ein. Alle Bürger der Region Region sind herzlich willkommen.
Auch wenn die Veranstaltung den politischen Auftakt mit Blick auf die kommende Landtagswahl bildet, steht eines klar im Mittelpunkt: der stetige und verlässliche Kontakt zu den Menschen vor Ort „Wir haben den Kontakt zu den Bürgern immer gehalten, auch während der laufenden Wahlperiode. Regelmäßiger Austausch ist für uns kein Wahlkampfinstrument, sondern gelebte politische Arbeit“, betont Frank Müller.
Der Abend bietet Gelegenheit, Frank Müller als Direktkandidaten näher kennenzulernen. Er wird seine Motivation für die Kandidatur vorstellen und erläutern, welche Themen ihm für den Wahlkreis 20 besonders am Herzen liegen. Gemeinsam mit Enrico Schult soll der Bürgerdialog zugleich ein sichtbares Zeichen für Kontinuität, Bürgernähe und Verlässlichkeit setzen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen, sachlich, direkt und auf Augenhöhe.












Bürgerdialog im Joo!? WTF.
Mal unabhängig von Parteien…Was hat sich die Stadt dabei gedacht, so eine politische Veranstaltung (insbesondere eine als gesichert rechtsextreme Partei) in einem geschützten Raum für Kinder und Jugendliche zuzusagen? Bei der nächsten Einwohnersprechstunde im Februar möchte ich gerne Antworten!
Wie kann es sein, dass so eine politische Veranstaltung in einem Jugendzentrum stattfinden darf. Wo sehr klar ist, in welche Richtung diese Bildung ausgerichtet ist.
Wie kann das gestattet werden- ich bin schockiert von unserer Stadt!
Steht das im Einklang mit den Vorgaben des Stifters des Joo? Wenn nicht, soll er sein Geld zurückfordern. Schade wäre es sowieso kaum um diesen Ort, indem die Gören meistens nur sinnlos herumtoben.
Dann bitte das Jugendzentrum für jegliche politischen Veranstaltungen sperren, egal welcher Partei zugehörig um die Neutralität zu wahren. Ob es machen Leuten gefällt, oder nicht: Es sind
nun einmal von Wählerinnen und Wähler gewählte Volksvertreter.
Entweder können Vertreter ALLER zugelassenen Parteien dort Räume nutzen, Papierzeugs auslegen, oder KEINER.
DEMOKRATISCHER Dialog, demokratische Meinungsbildung geht nämlich nur, MIT Zulassen anderer Ansichten etc.
Dass das für Sie und ihre Genossen ggf nicht im Sinne „Unserer/Ihrer Demokratie“ ist, ist ja bekannt.
Es ist auch nicht Aufgabe der Vertreter „Unserer/ihrer Demokratie“, durch Ausschluss, Diskursverweigerung, Verboten, Zensur uvm dafür zu sorgen, Wähler zu manipulieren und die Meinungsbildung so zu erschweren. Das ist zu tiefst totalitär.
Daß das bisher nix nutzt zeigen die Werte aktueller Umfragen.
Und die Kids sind wacher, als sie es vermuten.
Sehr viel wacher!!!
Auch die AfD muss da liefern und nicht nur Farbwechsel initiieren.
Inhalte und nicht nur schöne Bilder und Veranstaltungsfotos!
Ihr erster Satz hätte komplett ausgereicht.
Jost Reinhold steht für viele positive Eigenschaften und keine davon beinhaltet die Farbe Braun.
Was seid Ihr alle für Demokraten? Wenn das Demokratie ist, braucht keiner sich über irgendwas zu wundern. Wovor habt Ihr Angst? Dass Merz seinen Krieg nicht bekommt? Dass sich was ändert? Ich lebe seit der Wende in der BRD und genauso lange geht es mit ihr bergab.
Endlich habe ich wenigstens einige Stimmen gefunden, die genau so entsetzt waren wie ich. Wie kann es sein, dass in einer städtischen Jugendeinrichtung eine Versammlung der AFD (über deren Verbot nachgedacht wird) stattfindet?? Das mußte doch sicher von städtischer Seite genehmigt werden.Ich hatte bei der Ankündigung mit einem Aufschrei und Demonstration gerechnet, aber……Schweigen. Es hat schon einmal damit angefangen, sich die Jugend heran zu ziehen, oder eben zu erziehen.
Ich hoffe, dass unsere Stadt noch die Kurve kriegt, es wird langsam beängstigend. Ich bin sehr für die Demokratie, aber die AFD ist ja , auch nach allgemeiner Ansicht, sehr grenzwertig, sonst wäre ja kein Verbot im Gespräch.
Zwei Fragen: Gibt es jemanden, der weiß, wer von den Amtsbrinklern über die Nutzung des Joo entscheidet? Wie steht eigentlich „Meschlich“ „Stark“ „Miteinander“ zu dieser Entwicklung zu der neuen Zeit, die damit schon angebrochen ist? Frohlocken, wie so viele? Tipp: Haltung, so oder so, respektvoller Diskurs, auch wenn er anstrengend ist und nicht montägliches Miteinanderfühlen bei der Verweigerung der Entscheidungsfindung zu Antagonismen! Mir erscheint das nur erbärmlich.