
Und: „Die Funde der ungewöhnlich hochdosierten Substanzen unterstreichen, wie wichtig das Drug-Checking ist. Erst dadurch können wir uns ein konkretes Bild darüber machen, wie sich der Drogenkonsum entwickelt, rechtzeitig vor dem Konsum bestimmter Substanzen warnen und uns auf eine mögliche notfallmedizinische Behandlung einstellen.“
Auch in diesem Jahr war die Nachfrage beim Fusion-Festival nach dem anonymen Angebot des Drug-Checkings wieder hoch.
Erstmals konnten Besucher des Festivals zusätzlich ihre Fahrtüchtigkeit vor der Abreise am Sonntag selbst überprüfen. Dafür wurde der Atemalkoholwert mit einem speziellen Testgerät und unter fachkundiger Anleitung festgestellt. „Vier Fahrer verzichteten daraufhin auf die Teilnahme am Straßenverkehr“, so Dr. Rücker weiter.
Bildquelle: Universitätsmedizin Rostock







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