
In der Nähe wurden zudem mehrere rumänische Staatsangehörige festgestellt, die scheinbar auch als „Klemmbrettbetrüger“ aufgetreten sind und Geld für ein angebliches Taubstummen-Zertifikat sammeln wollten. Es ist anzunehmen, dass diese Gruppe zu der flüchtigen Frau gehört.
Die Personengruppe (zwei männliche Rumänen und eine weibliche Rumänin zwischen 19 und 23 Jahren) wurden beobachtet, wie sie in einen schwarzen Audi A4 mit HA-Kennzeichen stiegen.
Es handelt sich in der Regel um reisende Tatverdächtige, die sich neue Orte oder Regionen in unserer Region suchen könnten und erneut Trickbetrüge begehen. Daher ist laut Polizei äußerste Vorsicht geboten, sollten Bürger auf die vermeintlich taubstummen Bettler treffen. Keinesfalls sollten Geldbeutel oder Handtaschen in direktem Umfeld der „Bettler“ geöffnet werden. Zudem sei fragwürdig, ob diese Gruppe tatsächlich für den genannten Spendenzweck sammelt.
Im Verdachtsfall sollte unbedingt die Polizei unter 110 verständigt werden.







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