
Im Norden von Rostock fiel der Mann ebenfalls durch Schlangenlinien seines Wagens auf. Als Zeugen den Mann fragen wollten, ob er gesundheitliche Probleme hat, war dieser erst schon ein Stück weiter gefahren. Später wurde der Wagen ein einer Bushaltestelle im nördlichsten Stadtteil von Rostock gesehen. Der Motor lief noch, der Fahrer war aber hinter dem Lenkrad fest eingeschlafen.
Letztlich weckten ihn die alarmierten Beamten und ließen ihn pusten. Mit dem Ergebnis 2,55 Promille. Der Mann gab an, mit dem Wagen nach Graal-Müritz in den Urlaub zu wollen. Das wäre ein Ort weiter gewesen. Nun ist der 38-Jährige seinen Führerschein erstmal los. Die Polizei sucht noch Zeugen, um zu klären, ob es auf der 290 Kilometer langen Tour aus Brandenburg über die Mecklenburgische Seenplatte zur Ostseeküsten noch Unfallschäden gab, für die der Wagen des Mannes in Frage komme.







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