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Am Freitag erneuter Warnstreik in den Busunternehmen

Am kommenden Freitag, 27. Februar, werden die Mitarbeiter kommunaler Busunternehmen erneut streiken – auch an der Mecklenburgischen Seenplatte. Hintergrund des Warnstreiks ist der laufende Tarifstreit für die Beschäftigten des öffentlichen Personennahverkehrs. Der Warnstreik startet mit Dienstbeginn und dauert bis Dienstende. In den Verhandlungen fordert Verdi bessere Arbeitsbedingungen, etwa durch Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der Schichtzeiten, längere Ruhezeiten, aber auch höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende. 
Das Bildungsministerium hat auf die bestehenden Regelungen für den Schulbesuch bei Warnstreiks im Nahverkehr hingewiesen. Schüler, die auf den Bus angewiesen sind müssen von den Eltern für den betreffenden Zeitraum möglichst schriftlich abgemeldet werden und sind dann entschuldigt. Volljährige Schüler könnten sich selbst abmelden. Grundsätzlich sind die Schulen geöffnet.

4 Gedanken zu „Am Freitag erneuter Warnstreik in den Busunternehmen“

  1. Endlich wieder…
    Nach den ganzen Busausfällen, durch Streik und Wetter vor den Ferien, hatten wir ja jetzt schon ein paar Tage nach den Ferien ohne Stress.
    Gut das wieder ein Streik stattfindet, sonst gewöhnt man sich ja dran das irgendwas laufen könnte.
    Jetzt kann man morgens zur Arbeit fahren, seine Pause opfern um wieder nach Hause zu fahren, Kinder zur Schule bringen und den Nachbarn welcher ebenso auf den Bus angewiesen ist direkt mitnehmen und zur Arbeit bringen.
    Schön ist es auch die ganze Bande Nachmittags wieder abzuholen, da die Pausenzeit aufgebraucht ist, hängt man danach halt noch was bei der Arbeit dran. Alles kein Ding, wäre ja langweilig wenn es läuft.
    Viel Glück beim Streik, hoffe ihr bekommt so richtig schön viel mehr raus, dann wird es die nächsten Monate evtl mal etwas langweiliger für Eltern. Zumindest bis es wieder Wetter gibt……

  2. Das heißt: Die Fahrpreise werden ansteigen, immer mehr Leute, besonders Rentner, können sich
    die Busfahrerei nicht mehr leisten. Leere Busse ist das Resultat, also Stellenabbau ist die logische Konsequenz.

  3. Ich habe Verständnis für die Busfahrer, aber langsam reicht es wirklich. Vielleicht ist es nur mein persönlicher Eindruck, aber ich glaube, dass in Berufsgruppen, die keine von ihnen abhängigen Menschen in „Geiselhaft“ nehmen können, weniger gestreikt wird als in anderen.
    Dass es Streik geben wird, ist seit Dienstag bekannt. Auf der Homepage der MVVG finde ich aber diesmal bis heute (Donnerstag) keine Infos über eventuelle Notfahrpläne. Das war schon mal besser!!!
    Und by the way: Streik ist in meinen Augen ein veraltertes Mittel des Arbeitskampfes. „Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will“ ist Arbeitskampf wie vor 200 Jahren. Heute, denke ich, sollte auch bei den Verkehrsbetrieben das Zeitalter der Diplomatie und der Verhandlungen dauerhaft Einzug halten. Erst recht, wenn Menschen von der Arbeit anderer abhängig sind.

  4. Dann diesmal aber wirklich streiken, nicht dass die Busse dann trotzdem wieder leer durch die Stadt fahren – trotz Schwerpunktmeldung Waren(Müritz).
    Sonst müssten sich die Eltern wieder an den Kopf fassen, wenn sie im massiven ElterntaxiVerkehr stecken.

    Wieso eigentlich nicht mal am Wochenende oder in den Ferien streiken?
    Nicht immer, aber mal eins!
    Achja, Kinder haben keine Lobby!

Die Kommentare sind geschlossen.

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