In Röbel ist gestern Abend gegen 19 Uhr eine Auseinandersetzung eskaliert. Am Ende gab es gegenseitige Anzeigen und unterschiedliche Aussagen. Das Ganze spielte sich auf einem Verbindungsweg an der Straße „An den Sandbergtannen“ ab. Vor Ort trafen die Polizisten auf vier männliche Personen im Alter von 17 bis 21 Jahren. Diese äußerten, dass sie zuvor mit ihren Motorrädern unterwegs waren und diese dann am Wegesrand abstellten. Dies habe einen vorbeifahrenden Fahrzeugführer gestört, da die Zweiräder teilweise noch auf der Fahrbahn gestanden haben sollen. Der 47-Jährige sei in weiterer Folge mit seinem Wagen auf die Vier zugefahren. Ein Zusammenstoß habe lediglich dadurch verhindert werden können, dass die Geschädigten zur Seite gesprungen sind.
Dann ging es weiter:
Im Anschluss sei es dann zu einer Auseinandersetzung gekommen – der 47-Jährige soll einem 20-Jährigen in einen Finger gebissen und so leicht verletzt haben.
Der 47-jährige Fahrzeugführer war beim Eintreffen der Beamten nicht mehr vor Ort. Kurz darauf meldete er sich jedoch bei der Röbler Polizei und teilte mit, dass er verprügelt worden sei. Eine Gruppe Motorradfahrer hätte ihn zuvor am genannten Einsatzort zunächst beschimpft. Das 20-jährige Gruppenmitglied sei anschließend handgreiflich geworden und habe ihn angegriffen.
Der konkrete Tathergang ist nun Gegenstand der Ermittlungen wegen des Verdachts der einfachen Körperverletzung (in zwei Fällen) sowie wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsangehörige.








Vorausgesetzt, das diese Geschichte der Wahrheit entspricht würde ich sagen, dass der Mann der mit soviel Agression unterwegs ist, sich ärztliche Hilfe holen sollte. Mit 47 Jahren sollte ich für 20 Jährige ein Vorbild sein, oder sollen die Jungs lernen sich nur noch körperlich zur Wehr zu setzen. Für die Jugendlichen gibt es allerdings auch keinen Freifahrtschein. Jezt werden wegen solcher vermeidbaren Handlungen wieder Steuergelder verbraten. Die Polizei tut mir leid .