
Verantwortlich für das „grüne Licht“ auf der Bundeswasserstraße von der Müritz über den Kölpinsee, Fleesensee, Petersdorfer See bis zum Plauer See ist das Wasser- und Schiffahrtsamt Lauenburg, dessen Außenstelle in Waren die Eisdicke beobachtet und die Verhältnisse regelmäßig meldet. „Das kann noch knapp werden bis Ostern“, lautet die Erfahrung von WSA-Außenstellenleiter Olaf Schatzki.

Der Wind müsste drehen, sagte Schatzki. Bei stärkeren Wind aus Westen oder Südwesten könnte wärmere Luft „angespült“ werden und wenn da noch möglichst starker Regen hinzukommt, dann könnte das Eis schnell verschwinden. Andernfalls dauere es noch, bis man die Schifffahrtssperre aufheben kann.
Auf jeden Fall sei dies ein etwas ungewöhnlicher Winter: So früh und so lange ist die Binnenmüritz im Vergleich zur Außenmüritz, die schon länger wieder offen ist, sonst nicht zugefroren. Auch in Röbel und Sietow „herrscht“ größtenteils Eiszeit.
Aber noch ist es ja eine Woche bis Ostern.








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