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Ermittlungsen gegen Kreisfeuerwehrchef wegen Angriff auf Polizisten

Was ist wirklich vorgefallen am vergangenen Mittwoch in Friedand, was hat dazu geführt, das Landrat Thomas Müller den Kreiswehrführer Stephan Drews einen Tag später wegen eines „Sachverhaltes“ von all seinen dienstlichen Angelegenheiten als Kreiswehrführer suspendiert hat? Fakt ist, es gibt ein Ermittlungsverfahren gegen Drews, und zwar wegen tätlichen Angriffs auf Polizisten sowie Widerstand. Vorausgegangen war eine Suche nach ihm, da sich Bekannte und Angehörige wegen besorgniserregender Aussagen von ihm an die Polizei wandten. Wie die Polizei auf Nachfrage von „Wir sind Müritzer“ bestätigte, traf man den Kameraden letztlich zu Hause an, dort sei es dann zu den tätlichen Angriffen auf die Beamten gekommen. Die Polizei nennt aus Datenschutzgründen zwar keine Namen, doch es ist klar, dass es sich im Stephan Drews handelt. Verletzt wurde aber entgegen erster Informationen kein Polizist, die Beamten hätten die Angriffe abwehren können. Zwei Tage später soll Drews dann in eine Klinik gekommen sein. Auch da musste die Polizei offenbar wieder anrücken.

Das Ermittlungsverfahren der Polizei war es dann wohl auch, dass Landrat Müller veranlasste, ihn zu suspendieren. Am Sonnabend haben ihm die Feuerwehrleute der Seenplatte bei der Delegiertenversammlung in Bollewick zudem mit großer Mehrheit das Vertrauen entzogen.

Der Abwahlantrag vom ehemaligen Kreisfeuerwehrchef Norbert Rieger fand zuvor allerdings keine Mehrheit. Er wurde zu spät eingereicht und kam nicht auf die Tagesordnung.

Gegen Drews gibt es bereits seit Monaten Vorwürfe, die mit seinem Amt als Feuerwehrchef in Friedland und letztlich auch als Kreisverbandsvorsitzender nicht zusammenpassen sollen. Über die konkreten Vorwürfe halten sich alle Beteiligten noch zurück.

Wie Landrat Thomas Müller in einer Mail an verschiedene Feuerwehrfunktionäre schreibt, darf Drews nicht mehr nur die Amtsgeschäfte nicht mehr führen, sondern auch die Dienstkleidung nicht mehr tragen, die Dienst-Pkw nicht mehr nutzen, sich nicht mehr in den Diensträumen des Kreisfeuerwehrverbandes aufhalten und auch die dienstlichen Ausweise und Abzeichen nicht mehr tragen.

Stephan Drews selbst hat sich nach der Veröffentlichung auf „Wir sind Müritzer“ über den Abwahlantrag gegen ihn bei WsM gemeldet und alle Vorwürfe bestritten. Vielmehr sprach er von einer gezielten Intrige von verschiedenen Personen gegen ihn. 

In den vergangenen Wochen und Monaten haben mehrere Mitglieder des Vorstandes des Kreisfeuerwehrverbandes ihren Rücktritt erklärt.

Das Thema Kreisfeuerwehrchef wird heute Abend auf der Sitzung des Kreistages sicherlich auch eine Rolle spielen.

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