Das hat doch mal gut geklappt: Ein Firmentransporter in Wesenberg, Diebesgut im Wert von 13.000 Euro, ein Ortungsgerät und ein Wohnhaus in Berlin – vier Dinge, die man nicht unbedingt in Zusammenhang bringt. In diesem Fall sind sie jedoch Teil von ein- und derselben Straftat. In der Zeit von Sonnabend bis Montag ist aus einem Firmentransporter in Wesenberg diverses Werkzeug gestohlen worden. Der Schaden, der durch Diebstahl und Aufbruch des Fahrzeuges entstand, beläuft sich auf circa 14.000 Euro. Die Mitteilung könnte hier enden. Jedoch gab es in diesem Fall eine Besonderheit. Der Eigentümer hatte ein kleines Ortungsgerät in einer der entwendeten Werkzeugkisten verstaut.
Noch bevor er die Polizei informierte sah er nach, ob das Gerät einen Standort übermittelte. Er wurde nicht enttäuscht, laut Ortung sollte sich die Werkzeugkiste in Berlin Wittenau befinden. Nachdem er dies der Polizei mitteilte, nahm die Arbeit der Kriminalpolizei weiter Fahrt auf.
In Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei konnte dann auch schnell ein Ermittlungserfolg verbucht werden. Zunächst wurde das betreffende Gebäude ausfindig gemacht und anschließend auch, zumindest ein Teil, des Diebesguts in den Kellerräumen eines 26-jährigen, bosnischen Tatverdächtigen aufgefunden werden. Die weiteren Ermittlungen zu den konkreten Umständen der Tat dauern an.











Ich denke solche Gäste brauchen wir in unserem Land nicht. Rückfahrkarte spendieren und Einreisevebot für immer erteilen. gleich bei der ersten Straftat . Das spricht sich rum und macht von ganz allein Schule. Wir können uns doch nicht ständig von Dieben, Betrügern usw.auf der Nase rumtanzen lassen.Oder gibt es noch ganz andere Gründe warum wir uns soviel gefallen lassen? Respekt vor der Polizei, dass sie diesen Fall aufklären konnten.