
Wie die kuschlige Warener Altstadt vor 25 Jahren ausgesehen hat, ist heute kaum noch vorstellbar: Unendlich viele Baulücken, verfallene Häuser, stinkende Sanitäranlagen, qualmende Ofenheizungen, und, und, und. Die Häuser waren in einem so miserablen Zustand, dass es sogar die Idee gab, einen großen Teil abzureißen und durch Neubauten zu ersetzen.
Doch es gab zum Glück schon damals Enthusiasten wie den bekannten Keramiker Franz Poppe, der mit Parolen wie „Rettet die Altstadt“ auf das Problem aufmerksam gemacht und so sicher mit dazu beigetragen hat, dass Warens Altstadt heute ein regelrechtes Schmuckstück ist.
Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich bei einer Ausstellung „25 Jahre Stadtsanierung“ im Warener Rathaussaal noch bis zum 11. September informieren. Geöffnet ist sie montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr sowie am Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr.













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