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Feierlich: Ehrenbürgerschaft an Günter Rhein verliehen

„Waren ist schön!“. Es war wohl der emotionalste Jahresempfang, den die Stadt Waren je erlebt hat. Und das lag an einem Mann: Günter Rhein. Warens langjährigem Bürgermeister ist gestern die Ehrenbürgerschaft der Stadt verliehen worden – die höchste Ehrung, die eine Kommune zu vergeben hat. Er ist damit der dritte Ehrenbürger. Im Buch stehen vor ihm Pastor Hans-Henning Harder (verstorben 2009), der in der Wendezeit viel Mut bewiesen hat, und Mäzen Jost Reinhold, der zahlreiche Projekte in der gesamten Müritz-Region und darüber hinaus ermöglichte. Seit gestern gehört der inzwischen 77-Jährige Günter Rhein zu den Ehrenbürgern. Er war 19 Jahre Bürgermeister der Stadt Waren und hat, wie sein Nachfolger Norbert Möller erklärte, ganz viele Spuren hinterlassen.

Der ehemalige Verwaltungschef nahm die Ehrung sichtlich gerührt entgegen sowie mit einer „tiefen Dankbarkeit und Demut“, wie er selbst sagte.“Ich liebe diese Stadt und bin glücklich, dass ich so viele Jahre ihr Bürgermeister sein durfte“, so Rhein, der de izwischen legedären Spruch „Waren ist schön“ während seiner Amtszeit prägte. Doch die Entwicklung Warens sei nicht allein sein Verdienst. Vielmehr hätten alle Mitarbeiter seiner Verwaltung und auch die damaligen Stadtvertreter dafür gesorgt, dass die Müritzstadt heute als „Perle an der Müritz“ nicht nur bei ihren gut 21 000 Einwohnern sehr beliebt ist. 

Ganz herzliche Worte richtete der 77-Jährige an seine Frau Reinhild, die seit vielen Jahren mit einer schweren Krankheit leben muss und deshalb auch bei der Ehrung nicht dabei sein konnte. Sie habe ihn immer unterstützt, auch mal wieder geerdet, wenn es sein musste, und sich nie beklagt, wenn er nur selten zu Hause gewesen sei. Das kennt auch Enkelin Anna-Marie, die ihren Opa gestern begleitet hat. Sie gehörte mit zu den Protagonisten eines Videos, das beim Empfang eingespielt wurde. Dort erzählen zudem Wegbegleiter wie der früherer Bauamtsleiter Dr. Gunter Lüdde, der einstige Stadtwerke-Chef Eckhart Jäntsch, Sparkassen-Vorständin Andrea Perlik sowie die Leiterin des Warener Hospizes, Claudia Bajorat, wie sie Günter Rhein kennen und schätzen gelernt haben. Und eben Enkeltochter Anna-Marie Rhein, die zum einen einen liebevollen Opa beschreibt und zum anderen, wie es war, wenn sie als Kind mit ihm gemeinsam durch die Stadt gegangen ist: „Weit sind wir nie gekommen. Anhalten, Hände schütteln, zuhören.“

Zu den Gästen der gestrigen Verleihung zählten zudem viele weitere Wegbegleiter aus der Wirtschaft und Bürger, die „ihrem Günti“ einfach gratulieren und ihn kräftig drücken wollten.

Und hier ein Video von der gestrigen Verleihung:

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