Es gab in den vergangenen Wochen immer mal wieder Leser, die uns geschildert haben, dass man sich am Warener Bahnhof beim Ankommen einfach nicht willkommen fühlt:
Der Tunnel nach wie vor trotz teurer Rampe und Fahrstuhl ein Schandfleck, es stinkt, es sieht wenig einladend aus. Ein großes Problem scheint trotz aller Bemühungen auch Graffiti zu sein. Und natürlich die immer noch provisorischen Klos.
Wir haben uns mal umgeschaut. Hier ein kurzer Einblick für alle, die lange nicht da waren:
4 Gedanken zu „Immer wieder Kritik am Warener Bahnhof“
Die Kommentare sind geschlossen.







Waren ist schön??? Wird immer schöner
na ihr Kurstadt das ist ja das letzte was ihr für eure Touristik Stadt anbietet ich würde keine Kurtaxe bezahlen wenn ich mit dem Zug ihr ankommen würde ich könnte ja nicht mit Rollstuhl oder Rollator bis zum Ausgang kommen na vielleicht dank für ein Heilbad wohl nicht das richtige Mann muss euch den Status entziehen
Auch ich finde den Bahnhof in Waren eine Schande für die Stadt. Richtige windgeschützte Unterstellmöglichkeiten für Wartende gibt es auf diesen zugigen Bahnhof nicht. Die Bahnhofshalle wurde zwar renoviert, hat jedoch kaum auf und ist auch nicht einladend, da es kaum Sitzmöglichkeiten gibt. Die Toiletten sind oft gesperrt. Der lange Weg zu den Bahnsteigen 2 und 3 sind für ältere Menschen und Behinderte zu weit und die Aufgänge sind zu steil. Die Zuganzeigetafeln sind oft defekt. Schade, der Bahnhof hat beim Umbau viel Geld gekostet. Einige Dinge könnten schnell behoben werden. Auf den Bahnsteigen 2 und 3 ein kleines Glashäuschen mit Sitzbänken, wie ich sie von einigen anderen Bahnhöfen kenne, aufstellen. Warum wurde die Citytoilette abgerissen? Die war zumindest auf und sauber. Warum wird die Bahnhofshalle nicht so gestaltet, dass sie zumindest eine geschützte Unterstellmöglichkeit bietet.
Liebe gute Ute.
Wenn man sich nicht auskennt sollte man nicht so Urteilen. Wo ist schon alles perfekt?
Waren ist eine schöne kleine Stadt mit viel Natur in direkter Umgebung.
Ein Bahnhof ist kein Grund um einen Status zu entziehen.